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Hochschulpolitik

Exzellenzinitiative wird evaluiert

Montag, 13. Oktober 2014

4,6 Milliarden Euro hat sich der Bund die Exzellenzinitiative zur Förderung und internationalen Sichtbarmachung der universitären Spitzenforschung kosten lassen. Das Geld stellte er deutschen Hochschulen seit 2004 in zwei Förderphasen zur Verfügung, von denen eine noch bis 2017 läuft. Nach zehnjähriger Laufzeit sollen die Auswirkungen des Programms auf das deutsche Wissenschaftssystem nun evaluiert werden.

Die Gemeinsame Wissenschaftskommission der Länder GWK berief eine unabhängige, international zusammengesetzte Expertenkommission unter Vorsitz von Prof. Dr. Dieter Imboden von der ETH Zürich mit Geschäftsstelle in Berlin, die Ende September mit der Evaluierung begann. Die TU Berlin war in diesem Programm mit dem Exzellenzcluster UniCat (Katalyseforschung) sowie mit der Graduiertenschule „Berlin Mathematical School“ erfolgreich. Die Ergebnisse der Evaluation werden im Januar 2016 erwartet. Voraussichtlich kann erst danach über eine Fortführung der Initiative entschieden werden.

www.bmbf.de

tui "TU intern" Oktober 2014

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