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Alumni

Ehemalige spenden für Deutschlandstipendium

Freitag, 14. November 2014

Das Institut für Werkstoffe in der Elektrotechnik gibt es zwar mittlerweile nicht mehr an der TU Berlin. Aber in der Erinnerung seiner ehemaligen Mitarbeiter und wenigen Mitarbeiterinnen war es zumindest im vergangenen September sehr lebendig. Der langjährige Fakultätsverwaltungsleiter der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik, Lutz Haase, der selbst früher in diesem Institut gearbeitet hat, organisierte mit einigen Mitstreitern ein Treffen ehemaliger Instituts-Mitarbeiter. Am 13. September kamen rund 55 Ehemalige an der TU Berlin zusammen und ließen ihr Institut bis weit nach Mitternacht in ihren Gesprächen und Erinnerungen lebendig werden. Ein Wermutstropfen war, dass Prof. Dr. Hans-Günther Wagemann kurz vor dem Treffen überraschend verstorben war. Das 1970 gegründete Institut wurde zunächst allein von Prof. Dr. Willi Gerlach (gest. 2002) geleitet, die erste Vorlesung gab es im Sommersemester 1970. 1977 wurde Prof. Hans-Günther Wagemann zusätzlicher Professor an diesem Institut. Über die Jahre wuchs die Zahl der Mitarbeiter auf rund 100 Personen. Im Jahr 2001 ging das Institut für Werkstoffe der Elektrotechnik im Fachgebiet Halbleiterbauelemente von Prof. Dr. Christian Boit auf. Für das Ehemaligentreffen hatten die Organisatoren von jedem Gast einen Unkostenbeitrag für das Catering eingeholt. Der wurde nicht vollständig aufgebraucht und der Rest geht nun als Spende für das Deutschlandstipendium an die TU Berlin. Career Service und Alumniprogramm sagen Danke!

bk

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