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Gold bei den European University Games

Mittwoch, 06. August 2014

Der Männerdoppelvierer der WG Berlin siegt in Rotterdam

Gold bei den European University Games
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Für die vier Berliner Ruderer der Technischen Universität Berlin und Humboldt-Universität zu Berlin sind die European University Games (EUG) am 1. August erfolgreich zu Ende gegangen.

Hendrik Bohnekamp, Dominik Vent (beide HU Berlin), Clemens Hübler und Linus Lichtschlag (beide TU Berlin) konnten das Finale am Freitag auf der Willem-Alexander Baan in Rotterdam für sich entscheiden. Nach einem guten Start setzte sich der Doppelvierer an der 500m-Marke bereits mit 2,5 s vom Feld ab. Die Angriffe der weiteren Boote auf den zweiten und dritten 500m-Teilstücken konnten den Abstand nicht verringern. Letztendlich gewannen die vier Berliner nach 06:09 min deutlich mit vier Sekunden vor den zweitplatzierten Studenten der Universität Gent und sechs Sekunden vor den deutschen Leichtgewichten aus Würzburg.

Die European University Games finden in diesem Jahr zum zweiten Mal statt. Im Rahmen dieser Veranstaltung werden vom 25. Juli bis 08. August die besten Universitäten Europas in zehn Sportarten ermittelt. Neben dem Sport steht auch der universitäts- sowie nationenübergreifende Austausch im Zentrum. Dies führt zu einer einzigartigen Atmosphäre für alle Aktiven. Die Ruderwettbewerbe wurden vom 30. Juli bis 01. August auf der neugebauten Willem-Alexander Baan nahe Rotterdam durchgeführt. Der Doppelvierer der Wettkampfgemeinschaft Berlin hat sich mit dem Sieg auf den Deutschen Hochschulmeisterschaften im vergangenen Jahr in Brandenburg für diesen europäischen Wettbewerb qualifiziert. Alle vier Ruderer haben in den letzten beiden Jahren ihre leistungssportliche Laufbahn beendet und konzentrieren sich nun verstärkt auf ihr Studium. Das Hochschulrudern eröffnet ihnen die Option, das Wettkampfrudern nebenbei weiterzuführen.

Nach der gemeinsamen Vorbereitung auf diese Veranstaltung sowie den erfolgreichen Rennen in Rotterdam wurde das Ende der Regatta am Freitag mit den Sportlern verschiedener Sportarten und Nationen auf dem Campus der Erasmus Universität ausgiebig gefeiert und bot den Ruderern einen runden Abschluss der Veranstaltung.

stt

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