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TU Berlin

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Forschung

Gut vernetzt im Krisenfall

Freitag, 15. November 2013

Interaktive Anwendung SIMKAS-3D erhielt GIS Best Practice Award

Wenn die Katastrophe hereinbricht, heißt es zunächst: „Kühlen Kopf“ bewahren. Das allein genügt jedoch nicht, besonders wichtig ist, dass die Krisenmanager Hand in Hand arbeiten, untereinander gut vernetzt sind, sich abstimmen können und so Versorgungssysteme wie Strom, Fernwärme, Gas und Wasser aufrechterhalten werden. Das Projekt „SIMKAS-3D“ vom Zentrum Technik und Gesellschaft der TU Berlin, eine interaktive Anwendung, die im Krisenfall genau dies gewährleistet, wurde am 8. Oktober 2013 auf der Fachmesse Intergeo in Essen mit dem GIS Best Practice Award ausgezeichnet. Der erste Preis ist mit 5000 Euro dotiert.

In einem Krisenfall besteht selbst bei kleineren Defekten durch die fehlende Abstimmung der Akteure die Gefahr von systemübergreifenden Versorgungsausfällen. Ziel des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Projekts SIMKAS-3D war es deshalb, eine Anwendung zu entwickeln, die unterschiedliche Akteure an einen Tisch holt und dazu befähigt, Kaskadeneffekte frühzeitig zu erkennen und Krisen durch möglichst zeitnahe Maßnahmen zu bewältigen. Die entwickelte Software zeigt ein gemeinsames Lagebild sowie eine schnelle und zeitnahe Übersicht aller Abläufe. Beteiligt an dem Projekt waren viele Partner wie die Berliner Wasserbetriebe oder Vattenfall Europe Berlin Wärme, die Berliner Feuerwehr, die Senatsverwaltungen für Inneres sowie für Stadtentwicklung.

www.tu-berlin.de/?id=78963

tui

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