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TU Berlin

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Internationales

Wissenschaft mit Politik und Tanz

Freitag, 14. Februar 2014

Isreal-Tag an der TU Berlin

Angeregte Diskussion auf dem Podium
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DJ Aviv Netter legte auf
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Wie können wir den Studierendenaustausch erweitern? Welche gemeinsamen Forschungsfragen bewegen uns? Wie können sich die Universitäten am Friedensprozess im Nahen Osten beteiligen? Mit diesen Fragen beschäftigten sich mehrere öffentliche Diskussionen und Gespräche auf dem sehr gut besuchten Israel-Tag am 6. Februar an der TU Berlin. TU-Präsident Jörg Steinbach konnte dazu hochrangige Gäste aus Israel begrüßen: den israelischen Botschafter Yakov Hadas-Handelsman, den Gesandten der Botschaft Emmanuel Nahashon sowie die Präsidenten des Technion – Israel Institute of Technology und des Weizmann Institute of Science in Rehovot, Prof. Dr. Peretz Lavie und Prof. Dr. Daniel Zajfman. An der Podiumsdiskussion nahmen auch die die TU-Professoren Dieter Bimberg, Günther Seliger und Helmut Schwarz, gleichzeitig Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, teil. Kritische Fragen aus dem Publikum drehten sich vor allem um die innenpolitische Situation in Israel.

Rund 70 junge Menschen fanden sich zum Vortrag „Israel auf eigene Faust … Tipps zur Studienplanung und -finanzierung“ ein, zu dem das Akademische Auslandsamt der TU Berlin eingeladen hatte.

Der unterhaltende Teil begann am Nachmittag mit der Vorführung des israelischen Filmdramas „Ajami“ aus dem Jahr 2009. Der Thriller um Blutrache, Drogen, grenz- und religionsüberschreitende Liebe rankt sich in mehreren Erzählsträngen um die religiösen Trennlinien zwischen Christen, Muslimen und Juden. Sie gehören in Israel zum Alltagsleben, in das der Film interessanten Einblick gibt. Das Publikumsinteresse war indes groß. Nicht alle fanden im Großen Senatssitzungssaal einen freien Stuhl, und so nahmen viele Interessierte noch auf dem Fußboden und den Fensterbänken Platz. Nach der fast zweistündigen „Kino-Sitzung“ war für viele das unmittelbar darauf stattfindende Bewegungsangebot im angrenzenden Lichthof genau richtig: Der israelische Tanzlehrer und Choreograf Avi Palvari gab einen Tanzkurs in modernen israelischen Tänzen für jedermann. Fließend war dann der Übergang von der angeleiteten Tanzkunst zum „Freedance“ zu Discoklängen mit hebräischem Einschlag, aufgelegt von dem israelischen DJ Aviv Netter. Rund um den Lichthof präsentierte sich das vielseitige Land im Nahen Osten nicht nur mit Informationsständen, sondern auch kulinarisch: Falafeln im Pitabrot, Humus, Kirchererbsenbällchen, Bier und Wein aus Israel erquickten die hungrigen und durstigen Tänzerinnen und Tänzer zum Ausklang des Abends.

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