TU Berlin

TUB-newsportalNews Detail

Inhalt des Dokuments

zur Navigation

Inhalt des Dokuments

Vermischtes

Platz nehmen und genießen

Montag, 23. Februar 2015

Studierende stellten ihre Ideen für Gebäude der TU Berlin vor

Lichtdurchflutet und großzügig: So stellen sich TU-Studierende das neue Foyer im BH-Gebäude vor
Lupe

„Auf die Tatsache, dass sich hier die TU Berlin mit einem riesigen Campus befindet, wird nach außen nicht ausreichend hingewiesen“, findet Burkhard Lüdtke. „Ein TU-Café – erstaunlicherweise trägt keines der vielen Cafés an der Universität diesen Namen – an prominenter Stelle wäre ein erster professioneller Hinweis einer werbewirksamen und sichtbaren Standortbestimmung.“

So ließ er Studierende der Architektur und des Bauingenieurwesens in seinem Fach Modellbau Ideen entwickeln, wie so ein Café im TU-Gebäude „Bergbau und Hüttenwesen“ mit der von Willy Kreuer gestalteten blauen Glas- und Stahlstreben-Fassade am Ernst-Reuter-Platz gestaltet werden könnte. Auch das Centre for Entrepreneurship der Universität und weitere Tagungsräume sollen hier angesiedelt werden. Die Ideen wurden kürzlich in einer Ausstellung im Architekturforum präsentiert und sowohl von TU-Bauabteilungsleiter Martin Schwacke als auch von TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen wohlwollend begutachtet, denn tatsächlich ist eine Umgestaltung sowohl vom Foyer des Hauptgebäudes als auch vom unteren Bereich des BH-Gebäudes angedacht (siehe Artikel auf Seite 6).

„In der Verlängerung der Hertzallee öffnet sich die Fassade über zwei Geschosse, und das neue TU-Café lädt zum Verweilen ein“, heißt es in dem Entwurf von Patrick Tismer, Pjotr Hiebert und Pelle Meholm (Foto oben). Sie träumen davon, dass mit dem Café am Ernst-Reuter-Platz und weiteren belebten Räumlichkeiten ein imaginäres Tor zur TU Berlin entsteht, ein nationaler und internationaler Treffpunkt mit einem Luftraum über zwei Etagen Berlinerinnen und Berliner ebenso wie Besucher zu dem logischen Schluss führen würde: Wo TU-Café draufsteht, muss auch TU Berlin drin sein.

Doch nicht nur um das Café haben sich die Studierenden Gedanken gemacht, auch im Hauptgebäude ließen sie ihre Gedanken schweifen. Der Wunsch nach Licht, nach Durchlässigkeit, nach Natur und mehr Arbeitsplätzen spricht aus allen Entwürfen. Indirekt beleuchtete Sitzinseln in Erd- und Obergeschoss des Foyers, ein lichtdurchfluteter „Raum der Stille“ mit Pflanzen und Bänken, dort, wo jetzt eine Rigipswand einen großen Lagerraum verbirgt, zeichnen ihre Modelle aus. Der Bauleiter Martin Schwacke ist durchaus angetan: „Der Umbau soll möglichst noch in diesem Jahr starten, was konkret umgesetzt werden kann, ist aber noch offen.“

Weitere Fotos unter:

www.facebook.com/TU.Berlin

 

 

Patricia Pätzold "TU intern" Februar 2015

Navigation

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe