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Lehre & Studium

Lernen selbst bestimmen in Projektwerkstätten und „tu projects“

Donnerstag, 01. Oktober 2015

Immer wieder wünschen sich Studierende Themen, die im Studienangebot nicht vorkommen. Bereits seit 1985 können sie an der TU Berlin ein eigenes Projekt aus der Taufe heben und ohne Professorin oder Professor anhand der Themen lernen, die sie besonders interessieren. Und zwar in den so genannten „Projektwerkstätten für sozial und ökologisch nützliches Denken und Handeln“ (PW), die von Tutorinnen und Tutoren betreut werden.

In den Projekten geht es zum Beispiel um eine „Stadt ohne Barrieren“, um den Bau futuristischer Luftfahrzeuge, um biotechnologische Verfahren in urbanen Gewächshäusern, um Kunst und Wissenschaft, um ökologische und politische Verantwortung im Ingenieurberuf und, im neuen Semester, in vielen Projekten um die Themen „Flucht“ und „Asyl”.

Das Modell war über die Jahre so erfolgreich, dass das Bundesbildungsministerium diese Struktur förderungswürdig fand. Seit dem Sommersemester 2012 gibt es daher zusätzlich „tu projects“ (tups). Mitmachen können Studierende aller Hochschulen, Semester und Studiengänge. Die Tutorinnen und Tutoren der Projektwerkstätten und der „tu projects“ werden bei der Beantragung und Durchführung der Projekte von einem Fachgebiet inhaltlich unterstützt und vom Wissenschaftsladen „kubus“, der zur Zentraleinrichtung Wissenschaftliche Weiterbildung und Kooperation gehört, überfachlich betreut.

www.tuprojects.tu-berlin.de

pp "TU intern" Oktober 2015

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