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TU Berlin

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Forschung

Neues Graduiertenkolleg: „Urban Water Interfaces“

Dienstag, 08. Dezember 2015

Wasserqualität und -quantität in städtischen Wasserversorgungssystemen sind insbesondere in Metropolregionen vielfältigen Belastungen ausgesetzt. So können klimatische und demografische Entwicklungen die Wasserknappheit zu Spitzenzeiten verschärfen und erhöhte Konzentrationen von neuen, schwer abbaubaren Substanzen im Wasserkreislauf zur Folge haben. Damit die urbanen Wassersysteme unter den derzeitigen und den künftig zu erwartenden Bedingungen zuverlässig funktionieren, ist ein Management auf Grundlage eines soliden Systemverständnisses erforderlich. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des neuen Graduiertenkollegs „Urban Water Interfaces“ (UWI) legen dabei ihren Fokus auf die Erforschung von Grenzzonenprozessen in urbanen Wassersystemen. Ziel ist es, eine zukunftsorientierte nachhaltige Wasserwirtschaft in urbanen Räumen sicherzustellen.

Das Graduiertenkolleg wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft zunächst für viereinhalb Jahre mit rund 4,7 Millionen Euro gefördert. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen der TU Berlin und dem Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB), Berlin. 13 Doktorandinnen und Doktoranden erhalten hier ihre Ausbildung.

sn "TU intern" Dezember 2015

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