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TU Berlin

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Menschen

Jung und ausgezeichnet

Freitag, 12. Dezember 2014

Katharina Bressel
Lupe

Besser waschen

In ihrer Doktorarbeit mit dem Titel „Controlling Vesicle Systems by Amphiphilic Copolymers“ beschäftigt sich Katharina Bressel vom TU-Institut für Chemie mit Tensiden, insbesondere mit dem Mechanismus der Bildung von kugelförmigen Tensiddoppelschichten (Vesikeln), die in der Medikamentenforschung sowie in Waschmittel- und Kosmetikindustrie von Bedeutung sind. Sie erhielt dafür den mit 3000 Euro dotierten Förderpreis der SEPAWA, der Fachvereinigung der Wasch- und Reinigungsmittelindustrie, der Kosmetik- und der Parfümeriebranche. Die Dissertation mit Auszeichnung entstand im Arbeitskreis von Prof. Dr. Michael Gradzielski in der Physikalischen Chemie, wo Katharina Bressel in einem DFG-geförderten Schwerpunktprogramm als Stipendiatin im „Berliner Programm zur Förderung der Chancengleichheit von Frauen in Forschung und Lehre 2012–2015“ arbeitete. Heute ist sie dort als Post-Doktorandin tätig.

 

Normung und Innovation

Erfolgreich bei der Preisverleihung des Deutschen Instituts für Normung war Dr. Julius Rauber, Fachgebiet Innvationsökonomie, mit seiner Dissertation über die Verwertung geistigen Eigentums durch Normung, Patentierung und strategisches Publizieren, für die er den „Sonderpreis Wissenschaft“ erhielt. Er hatte unter anderem festgestellt, dass es vor allem innovative Unternehmen sind, die die Option Normung wählen, wenn sie Innovationen an den Markt bringen und diese standardisieren wollen. Es seien besonders forschungsaktive Unternehmen, die am Normungsprozess teilnehmen und die Normen später implementieren.

 

Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege

Mit der Frage, welche Hindernisse dem zügigen Ausbau erneuerbarer Energien im Wege stehen und wie diese überwunden werden können, hat sich Dr.-Ing. Gesa Geißler in ihrer Dissertation beschäftigt. Ihre Arbeit wurde von der Lennart-Bernadotte-Stiftung auf der Bodenseeinsel Mainau als eine der besten der letzten Jahre zu Raumordnung, Umweltschutz und zum Ausgleich zwischen Technik, Wirtschaft und Natur betrachtet und wurde dafür mit dem mit 5000 Euro dotierten Lennart-Bernadotte-Preis für Landespflege ausgezeichnet. Gesa Geißler promovierte zum Thema „Die Rolle von Umweltprüfung und Umweltplanung bei der Verbreitung der erneuerbaren Energien in den USA und in Deutschland“ im Fachgebiet Umweltprüfung und Umweltplanung von Prof. Dr. Johann Köppel, wo sie heute wissenschaftliche Mitarbeiterin ist. 2009 wurde auf der Mainau bereits die Arbeit von Dr. Mareike Conrad aus dem gleichen Fachgebiet ausgezeichnet.

tui "TU intern" Dezember 2014

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