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TU Berlin

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Innenansichten

Verbindung zwischen Gedanke, Bleistift und Papier

Freitag, 12. Dezember 2014

Imre Makovecz – Zeichnungen

Lupe

Meister der organischen Architektur Imre Makovecz (1935–2011) ist neben György Csete der wichtigste Vertreter der organischen Architektur Ungarns. Geprägt von Steiner und Gaudí entwickelte er eine anthropomorphe Formensprache, die ab den Siebzigerjahren einen selbstständigen Weg innerhalb der Postmoderne nahm und nach der politischen Wende auch international eine breite Wahrnehmung fand.

Makovecz‘ komplex gebautes Werk findet sein Gegenüber in seinen Zeichnungen, die als „in vollkommene Ordnung gebrachte Verbindung zwischen Gedanke, Bleistift und Papier“ (Lõrinc Csernyus) einen eigenen Kosmos umschreiben. Kuratiert von Ybl-Preisträger Lõrinc Csernyus, unterstützt von der Ungarischen Akademie der Künste und dem Collegium Hungaricum Berlin zeigt die Ausstellung erstmals in Deutschland fünfzig Zeichnungen aus den Sammlungen der Imre-Makovecz-Stiftung Budapest.

Ausstellungszeit: noch bis 22. Januar 2015, Mo–Do 12–16 Uhr und nach Vereinbarung

Ort: Galerie des Architekturmuseums, Straße des 17. Juni 152, 10623 Berlin

"TU intern" Dezember 2014

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