direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Inhalt des Dokuments

Die Queen an der TU Berlin

Im Fokus der Medien

Mittwoch, 01. Juli 2015

Die diesjährige Queen’s Lecture wurde durch ein sehr großes Aufgebot an Medien begleitet. Der rbb übertrug die Veranstaltung live und stellte das Weltbild und den Weltton für ausländische Medien bereit. Mehr als 40 Fotografen und TV-Stationen verfolgten die Ankunft und die Verabschiedung der Queen vor der TU Berlin. Über 50 Vertreter der Wortpresse verfolgten den Festakt mit Neil MacGregor im Audimax. Die FAZ druckte seine Rede am Folgetag komplett ab. Das Megabanner an der Fassade des TU-Hauptgebäudes mit dem Queen-Bild wurde zum beliebten Fotomotiv – bei den deutschen wie internationalen Medien genauso wie bei den Studierenden und Passanten. Hier ein paar Auszüge aus der deutschen Berichterstattung: 

“Das Treffen der beiden mächtigen Frauen dauert nur kurz. Aber die Bundeskanzlerin hat offenbar Gefallen gefunden am royalen Programm, denn kurze Zeit später betritt sie das Audimax der Technischen Universität Berlin – als Überraschungsgast.”
Frankfurter Allgemeine, 25.6.2015

“Ein paar Stunden später taucht die Dame in Weiß am anderen Ende der Stadt auf, vor der Technischen Universität, die ihre Fassade mit einem riesigen Queen-Transparent geschmückt hat. … Zum goldenen Jubiläum sitzt sie nun selbst als Zuhörerin im Audimax, auch die Kanzlerin ist gekommen.”
Süddeutsche Zeitung, 25. 6. 2015

“Die Interaktion mit einer Königin dürfte zwar eine Premiere gewesen sein, aber eine, die er brillant meisterte. Es war das erste Mal bei diesem Besuch der Universität, dass die Queen lächelte.”   
Berliner Morgenpost, 25. 6. 2015

“Die Queen wird sich gefragt haben, ob sie England überhaupt verlassen hat. Da ist sie in ihrem eigenen Bentley zur TU Berlin gefahren, ehemaliger britischer Sektor, neben sich ihren treuen Prinzen. Auf dem Weg schwenken Berliner Fähnchen im Niesel, als handelt es sich um original britische Untertanen. Und nun blendet auch noch Neil MacGregor, zukünftiger Leiter des Humboldt-Forums im Audimax der TU die Babybilder ihrer Urenkel ein: George und Charlotte, herausgeputzt und fotografiert von Kate.”
Der Tagesspiegel, 25. 6. 2015

“Im selben Kostüm wie am Morgen – ganz in Weiß, mit Hut, Handschuhen, schwarzer Handtasche – startete die Queen um 14.20 Uhr Richtung Technische Universität (TU) Berlin. … Neben dem Präsidentenehepaar saß als Überraschungsgast auch Angela Merkel in der ersten Reihe, als Neil MacGregor sein Publikum mitnahm auf eine Gedankenreise durch die britisch-deutsche Freundschaft der vergangenen Jahrhunderte.”
Berliner Morgenpost, 25. 6. 2015

“In T-Rex-Größe erscheint die Queen auf der Leinwand des Audimax der Technischen Universität. Die über 1000 Sitze des Hörsaals sind besetzt. … Als unerwarteter Gast betritt Angela Merkel den Hörsaal. Erstaunt springen die Studenten auf und klatschen. Merkel nimmt in der noch leeren ersten Reihe Platz. Dann der Auftritt der Queen. Auffällig ist, dass kaum ein Handy zum Fotografieren gezückt wird. Königinnengleiche Zurückhaltung beweist das junge Publikum.”
Berliner Zeitung, 25. 6. 2015

“Den Ablauf und den Queen-Knigge erklärt die Moderatorin Shelly Kupferberg: „Wenn die Queen zur Feuerwerksmusik von Georg Friedrich Händel den Saal betritt, erheben Sie sich bitte von den Plätzen und bleiben stehen, bis die Queen sich setzt.“ Verhaltenes Gekicher. Für kurze Irritation sorgt ein unerwarteter Gast: Angela Merkel betritt den Hörsaal und nimmt in der ersten Reihe Platz.”
Frankfurter Rundschau, 25. 6. 2015

“Oh Gott. Jetzt bloß nicht blamieren. „Hello“, sagt sie. Hello, Your Majesty. Was ich studiere, Ma’am? Geodäsie und Geoinformationsscience. Was das ist? Ach Gott, wie erklärt man das einer Königin, wenn nicht mal die eigenen Freunde das verstehen. Satellitenbau Ma’am.”
taz, 25. 6. 2015

"TU intern" Juni 2015

------ Links: ------

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.
Copyright TU Berlin 2008