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TU Berlin

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Lehre & Studium

Arbeitsgruppen der „Ziethener Initiative“

Freitag, 25. Juli 2014

Seit dem ersten Strategieworkshop in Ziethen, der Entwicklung des „Ziethener Manifests“ und dem Entschluss, einen programmatischen Perspektivwechsel in der Lehre an der TU Berlin herzustellen, ist bereits einiges in den Arbeitsgruppen, die sich in Ziethen gebildet haben, geschehen. Unter anderem wird seitdem einmal im Semester der „Tag der Lehre“ durchgeführt, um Ergebnisse der Gruppen und weitere Lösungsansätze und Ideen zu diskutieren. Auch wurde inzwischen ein sogenanntes „Lehrportfolio“ eingeführt. Es dient dazu, in Berufungsverfahren die Lehrleistungen von Bewerberinnen und Bewerbern zukünftig systematisch in die Berufungsstrategie integrieren zu können.

Die AG Gewichtung von ausgewählten Grundlagenfächern hat sich gemeinsam mit den Fakultäten und dem „Mathematikservice“ darauf verständigt, die Benotung von ausgewählten Grundlagenmodulen nicht mehr für die Berechnung der Bachelor-Note heranzuziehen.

Um den psychologischen Druck für die Studierenden in der Studieneingangsphase abzubauen und das universitäre Lernen in den Vordergrund zu stellen, fließt künftig die Note des Moduls „Analysis I für Ingenieure“ nicht mehr in die Bachelor-Abschlussnote ein. Die Note wird lediglich zur Information auf dem Zeugnis ausgewiesen. Mit der Einführung eines Freisemesters mit dem Schwerpunkt „Lehre“ – analog zu einem Freisemester mit dem Schwerpunkt „Forschung“ – wird es für Lehrende künftig außerdem möglich sein, sich ein Semester lang der Entwicklung und Erprobung neuer Formen und Inhalte des Lehrens und Lernens, zum Beispiel auch elektronisch unterstützt, zu widmen. Es kann bereits beantragt werden. Auch ein erster zusätzlicher Lern-und-Arbeits-Raum für Studierende wurde bereits geschaffen (siehe auch „TU intern“, Juni 2014). Die entsprechende Arbeitsgruppe prüft weiter verschiedene Möglichkeiten von Arbeitsräumen und Arbeitsecken/-bereichen in den Gebäuden und auch im Außenbereich.

Darüber hinaus haben sich diverse Arbeitsgruppen gebildet, die alle noch offen sind für Interessierte. Themen sind unter anderem:

  • Entwicklung von Projekten in der Studieneingangsphase für alle Studierenden der Bachelor-Studiengänge der TU Berlin, die helfen sollen, die Studienabbrecherquote zu senken.
  • Service Learning: Anerkennung und Förderung von ehrenamtlichem und sozialem Engagement als Studienleistung
  • Die Entwicklung und Erprobung neuer lernzentrierter Lehrmethoden
  • Die Schaffung von einheitlichen Standards und Mindestanforderungen für die vorhandenen Prüfungsformen
  • Technologie-gestütztes Lehren und Lernen von Vorlesungsaufzeichnungen bis zur Diskussion von Urheberrechten
  • Qualifizierung und Professionalisierung aller Lehrenden und Tutoren der TU Berlin. Die Basis bildet hier das vorhandene hochschuldidaktische Weiterbildungsangebot der Zentraleinrichtung Weiterbildung und Kooperation.

Informationen und Ansprechpartner: www.tu-berlin.de/?id=130391

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