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TU Berlin

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Forschung

TU Berlin und BASF forschen gemeinsam

Freitag, 27. Juni 2014

Am 9. Juli 2014 wird das vom TU-Exzellenzcluster Unifying Concepts in Catalysis (UniCat) und dem Chemieunternehmen BASF SE gegründete „BasCat – UniCat BASF JointLab“ feierlich eröffnet. Das neue BasCat-Gebäude auf dem Südcampus der TU Berlin bietet auf 1000 Quadratmetern spezielle Labore, Büro- und Seminarräume für 17 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die hier künftig die Grundlagen der heterogenen Katalyse erforschen. Insbesondere sollen neue Methoden der Katalyseforschung entwickelt sowie umfangreiche Studien zu innovativen Katalysatormaterialien durchgeführt werden. Das Großunternehmen investiert bis zu 6,4 Millionen Euro. Etwa die gleiche Summe kommt aus der TU Berlin und aus dem Exzellenzcluster „UniCat“. Das Gesamtvolumen für die ersten fünf Jahre beträgt rund 13 Millionen Euro. Die in „BasCat“ zu erforschenden Prozesse sollen unter anderem die Suche nach Alternativen zum Erdöl vorantreiben, insbesondere die Nutzung von Erdgas. Vor allem soll langfristig die Versorgungssicherheit mit Rohstoffen für die Herstellung von chemischen Produkten gewährleistet werden. Beteiligt sind Forscherteams aus Universitäten, Forschungsinstituten und der BASF SE. Wissenschaftliche Direktoren sind Dr. Frank Rosowski, BASF, und Prof. Dr. Matthias Drieß, TU Berlin.

tui "TU intern" Juni 2014

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