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TU Berlin

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Menschen

Nachruf: Ursula Buschle

Freitag, 27. Juni 2014

Ursula Buschle
Lupe

Am 10. Juni 2014 verstarb Ursula Buschle, langjährige Leiterin des Präsidialbüros, im Alter von 60 Jahren. TU-Präsident Christian Thomsen überbrachte der Familie bewegende Beileidsworte, auch im Namen seiner Vorgänger und der Mitglieder der TU Berlin:

„Ursula Buschle war für uns alle eine geschätzte Kollegin und Mitarbeiterin. Mit ihrem grenzenlosen Engagement hat sie sich viele Jahre lang für unsere Universität eingesetzt und diese mit vollem Einsatz und Herzblut mitgestaltet und gelebt.

Begonnen hat Ursula Buschle ihre Mitarbeit am Lehrstuhl von Professor Henke. Von dort haben sie ihre Tatkräftigkeit und ihr großes Engagement sehr schnell in das Büro des Präsidenten geführt, wo sie für viele Jahre die Leitung übernommen hat. Sie war der Inbegriff von Loyalität – auch in schweren Zeiten. Diese Loyalität brachte sie jedem ihrer Präsidenten Hans-Jürgen Ewers, Kurt Kutzler und Jörg Steinbach gleichermaßen entgegen. Sie lebte für die Universität und identifizierte sich mit ihr. In der heutigen, schnelllebigen Zeit ist das etwas ganz Besonderes. Zuletzt hat sie im Jahr 2012 ein neues Projekt mit dem Aufbau des BasCat-Labors gefunden. Mit viel Schwung, Elan, einer bemerkenswerten Beharrlichkeit und immer sprudelnden Ideen hat sie sich dieser neuen Aufgabe gewidmet, diese sich zu eigen gemacht und in so kurzer Zeit so vieles bewegt.

Ursula Buschle war eine Frau der Tat. Sie war eine ,Macherin‘ im schwäbischen Sinne. ,Geht nicht – gibt’s nicht!‘ war ihr erklärtes Motto, und egal, welche Aufgaben der Arbeitsalltag ihr stellte, mit ihrer Erfahrung wusste sie stets weiter.

Ihr Name ist allen ein Begriff. Sie kannte die Universität und ihre Mitglieder, wie nur wenige von uns sie kennen. Sie galt mit ihrem umfangreichen Wissen, ihren guten Beziehungen in jeden Winkel der Universität als Instanz. Aber nicht nur im fachlichen Sinne war sie nicht wegzudenken aus unserer Mitte. Sie war Ratgeberin, Problemlöserin und Trostspenderin in einer Person. Für die Menschen und ihre Anliegen hatte sie immer ein offenes Ohr, erheiterte uns gern mit der ein oder anderen Anekdote und stand mit Rat und Tat zur Seite.

Uns hat die Nachricht von ihrem Tod zutiefst erschüttert. War es zuerst Fassungslosigkeit ob der Nachricht, ist es jetzt ein Innehalten und die schwere Erkenntnis, dass sie wirklich gegangen ist. Sie, die eigentlich nie krank war.

Ursula Buschle wird uns fehlen und wir werden ihr immer ein ehrendes Andenken bewahren.“

"TU intern" Juni 2014

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