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TU Berlin

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Lehre & Studium

Zukunft studieren

Freitag, 27. Juni 2014

Aktuelle Themen machen fit für die Welt von morgen – Weiterbildende Masterstudiengänge an der TU Berlin

Einen großen Vorteil sieht Dominik Rau in der kleinen siebenköpfigen Lerngruppe seines Studiengangs
Lupe
Sarah Hamdy mag die Weltoffenheit in El Gouna
Lupe
Andreas Weber – ein erfolgreicher Manager wagt einen neuen Karrierestart
Lupe

An der Technischen Universität Berlin kann man nicht nur rund 100 Bachelor- und Master-Studiengänge studieren, sondern auch 15 kostenpflichtige weiterbildende Studiengänge, insbesondere im Bereich Städtebau, Energie, Wasser und Verkehr. Aber auch Kreatives, Gesundheit und politische Wissenschaften sind dabei. „TU intern“ hat sich in den Hörsälen umgehört und lässt vier junge Menschen zu Wort kommen, die von ihren Erfahrungen mit den Studienmöglichkeiten berichten. Sie erzählen von ihrem Studienalltag, von den Inhalten, aber auch von ihren Hoffnungen und Träumen. Daneben haben wir Kurzinformationen zu den einzelnen weiterbildenden Studiengängen gestellt.

 

Dominik Rau
Auf richtigem Weg!

Bei der grundlegenden Umstellung des Energiesystems in Deutschland kommt der Ausbildung von Fachleuten für Energieeffizienz im Gebäudebereich eine besondere Bedeutung zu. Dominik Rau absolviert auf dem EUREF-Campus am ehemaligen Gasometer in Berlin-Schöneberg im 4. Semester den Master-Studiengang „Energieeffizientes Bauen und Betreiben von Gebäuden“. Dieser ist einer von fünf disziplinübergreifenden, weiterbildenden Master-Studiengängen rund um den Themenkomplex „Stadt und Energie“, die die TU-Campus EUREF GmbH, ein An-Institut der TU Berlin, jungen Alumni mit Bachelor- oder traditionellem akademischen Abschluss anbietet. Mit seinen im Studium erworbenen Kenntnissen zur Steigerung der Energieeffizienz und Nutzung erneuerbarer Energien im Gebäudebereich sieht Dominik Rau seinen zukünftigen Arbeitsplatz vor allem als Fachkraft in der Immobilienwirtschaft, in Energieversorgungs- und Bauunternehmen oder Planungsbüros.

Spätestens in den letzten beiden Semestern seines Physikstudiums an der Freien Universität Berlin wurde dem damals 23-Jährigen klar, dass er nach dem Bachelor auf jeden Fall ein Master-Studium absolvieren würde, aber nicht in Physik, denn dieses Fach war ihm zu theoretisch. Er wollte endlich mit Themen zu tun haben, die ihm unter den Nägeln brennen und zu denen er einen persönlichen Bezug hat, nämlich Umweltschutz, Klimawandel und umweltverträgliche Energieversorgung. Nach einigem Suchen fand er auf der Webseite des TU-EUREF-Campus, was er studieren wollte.

Rau gehört zum ersten Jahrgang des Master-Studiengangs „Energieeffizientes Bauen und Betreiben von Gebäuden (M. Sc.)“. Mit jetzt sieben Studierenden ist die Lerngruppe klein. Rau sieht darin einen großen Vorteil: „Wir haben ein ausgezeichnetes Verhältnis zu den Dozenten und uns in den zwei Jahren auch untereinander sehr gut kennengelernt. So entstanden ganz nebenbei echte Freundschaften.“

Der Studiengang scheint genau auf Raus Neigungen und Zielsetzungen zugeschnitten zu sein. Neben den Pflichtveranstaltungen zu den Schwerpunkten „Bauphysik“ und „Gebäudetechnik“ werden eine Reihe von themenbegleitenden Fächern wie „Facility Management“, „Recht und Ökonomie“ oder „Smart Building“ angeboten, die einen Einblick in die Fachgebiete verschaffen und wesentliche Zusammenhänge vermitteln. „Ich werde für eine leitende und koordinierende Berufstätigkeit ausgebildet, deshalb brauche ich einen Überblick über die verschiedensten Aspekte der Bauphysik und der Gebäudetechnik. Ich könnte die komplexe technische Planung eines Gebäudes selbst nicht durchführen, weiß aber sehr wohl, worauf es dabei ankommt und wo die Schwierigkeiten liegen.“

Tatsächlich fühlt sich Dominik Rau in den Lehrveranstaltungen didaktisch gut abgeholt und auf hohem fachlichen Niveau unterrichtet. Besonders schätzt er die Lehre des Leiters des Hermann-Rietschel-Instituts, Prof. Dr.-Ing. Martin Kriegel, in Gebäudetechnik und die des Leiters des Fachgebiets „Bauphysik und Baukonstruktionen“, Prof. Dr.-Ing. Frank Ulrich Vogdt. „Da bleiben keine Fragen mehr offen. Das ist ein Gefühl, das ich in meinem Physikstudium gar nicht gewohnt war“, erzählt Dominik Rau begeistert.

Im Augenblick absolviert der zukünftige Experte ein Praktikum in einer Energiemanagement-Firma, die Industrieunternehmen zu Energieeffizienz berät. „Wir besuchen das Werk, schauen uns den Betrieb an, erstellen eine Bestandsaufnahme und überlegen uns Verbesserungen. Es liegt dann ganz an dem betreffenden Unternehmen, ob unsere Vorschläge umgesetzt werden oder nicht. Wir arbeiten in der Beratungsfirma sehr praxisnah. Es ist ein ziemlich gutes Gefühl, wenn man feststellt, dass unsere Vorschläge erfolgreich waren, Energie eingespart wird und Kosten gedämpft werden. Ich bin in der Firma zwar offiziell Praktikant, aber gut eingebunden und erledige fast die gleichen Aufgaben wie meine Kollegen. Ohne mein jetziges Studium könnte ich diese Arbeit nicht leisten, deshalb kann ich jetzt schon sagen, die Investition hat sich gelohnt.“

Energieeffizientes Bauen und Betreiben von Gebäuden

T 030/74 68 45 50
Kontakt@energiewende-studieren.de
www.energiewende-studieren.de
Bewerbungsschluss: 15. März für Sommersemester, 30. September für Wintersemester


Tolga Orcun
Mal eben Larry Silverstein getroffen

Was für einen jungen Regisseur die Begegnung mit Steven Spielberg ist, ist für einen jungen Immobilienwirtschaftler ein Treffen mit Larry Silverstein. Silverstein ist eine Institution in der New Yorker Immobilienbranche und Investor des neuen World Trade Center, das er gerade wieder aufbaut. Auch hat man als „Jungspund“ nicht ohne Weiteres Gelegenheit, Einblicke in Immobilienunternehmen wie TACONIC Investment Partners zu bekommen, das 2010 eines der drei größten Gebäude New Yorks an Google verkaufte. Tolga Orcun hatte diese Möglichkeit, und obwohl die Erlebnisse bereits ein Jahr zurückliegen, hört man beim Erzählen heraus, dass es für ihn etwas Besonderes war – im One World Trade Center Larry Silverstein gegenüberzustehen, der sich ganz spontan Zeit nahm für ein zwangloses Gespräch mit 16 Studierenden der TU Berlin.

Die Studienreise in die USA ist Bestandteil des weiterbildenden Master-Studiengangs Real Estate Management (REM) der TU Berlin. Tolga Orcun ist von Reise und Studiengang sehr angetan. „Neben den Besuchen bei New Yorker und Washingtoner Immobilienunternehmen, die enorm aufschlussreich sind, weil man aus erster Hand viel über den Wohnungs- und Immobilienmarkt in diesen beiden Städten erfährt, müssen wir in diesen sieben Tagen auch eine konkrete Immobilientransaktion durchspielen, so wie sie sich in der Realität zwischen Käufer, Verkäufer und Bank abspielt, und das Ergebnis unserer Fallstudie präsentieren“, erzählt der 25-Jährige. Und genau das ist der große Vorteil des Studiengangs für Tolga Orcun: Bei Real Estate Management steht „praxisnah“ nicht nur drauf. Das ist auch drin.

Kristin Wellner, Professorin für Planungs- und Bauökonomie/Immobilienwirtschaft an der TU Berlin und Studiengangsbeauftragte, sowie ihr Kollege Professor Tom G. Geurts von der George Washington University in Washington D. C., und Dr. Ingo Holtz, Projektentwickler in Berlin, hören das sicherlich gern. Ihren exzellenten Kontakten ist es zu verdanken, dass sich den TU-Studierenden in dieser einen Woche die Türen zum US-amerikanischen Immobilienmarkt ein Stück weit öffnen.

Tolga Orcun studierte an der Universität Mannheim Betriebswirtschaft und absolvierte dort seinen Bachelor. Er hat sich bewusst dafür entschieden, den Master nicht im Vollzeitstudium abzulegen, sondern in einem berufsbegleitenden Studium. Für ihn ist es nicht der anstrengendere, sondern der richtige Weg, zeitgleich zu arbeiten und zu studieren. „So hat man neben der Praxis immer auch die Theorie präsent“, sagt der gebürtige Hamburger. Dieses fundierte theoretische Wissen sei zudem für die Praxis von großer Relevanz. Da die Vorlesungen von TU-Professoren gehalten werden, die seit Jahren zu den verschiedensten Themen der Immobilienwirtschaft forschen, sind die Studierenden auf dem neuesten wissenschaftlichen Stand. Außerdem schätzt Tolga Orcun den intensiven Austausch, der in der kleinen Gruppe von 20 Studierenden möglich ist.

Der Studiengang richtet sich an Architekten, Stadt- und Regionalplaner und Bauingenieure genauso wie an Juristen, Betriebswirte und Wirtschaftsingenieure. „Deren unterschiedliche Sichtweisen kennenzulernen ist wichtig. In den Machbarkeitsstudien, bei denen wir zum Beispiel eine Markt- und Standortanalyse für ein innerstädtisches Quartier in einer Brandenburger Kleinstadt erstellten, bekommen die Architekten Einblicke in die Wirtschaftlichkeitsberechnungen und können so die ökonomische Tragweite ihrer Entwürfe nachvollziehen. Ich wiederum lerne, das konzeptuelle Denken eines Architekten besser zu verstehen. Und bei diesem interdisziplinären Arbeiten verbessern wir zugleich unsere Soft Skills wie beispielsweise Moderation und Mediation.“

Real Estate Management

info@rem-berlin.de
www.rem-berlin.de
Bewerbungsschluss: 31. Juli


Sarah Hamdy
Ihr Glück liegt in der Wüste

Meistens hinkt die Wirklichkeit des Lebens den Erwartungen meilenweit hinterher. Bei Sarah Hamdy jedoch ist es zurzeit anders. „Es ist viel besser, als ich gehofft hatte“, sagt sie. „Ich habe gefunden, was ich suchte – einen Ort zum Studieren, der meinen Vorstellungen entspricht.“ Und das liegt keineswegs nur daran, dass sie am Meer unter Palmen studiert, wo immer die Sonne scheint.

Ihr Glück fand sie in der Wüste: auf dem TU-Campus El Gouna in Ägypten. Dort studiert sie seit September 2013 im Master-Studiengang Energy Engineering und resümiert, dass ihr diese zehn Monate an Wissen und Selbstbewusstsein mehr gebracht haben als ihr dreijähriges Studium für Erneuerbare Energien an einer großen deutschen Universität zuvor. Nach ihrem Bachelor hätte sie es niemals gewagt, sich bei einem Unternehmen zu bewerben. Jetzt aber wachse in ihr das Vertrauen, für ein Unternehmen mal ein echter Gewinn zu sein. „In einem ersten großen Projekt mussten wir ein Szenario für eine nachhaltige Energieversorgung Ägyptens im Jahr 2050 erstellen. Dabei ging es nicht nur um so simple Fragen wie, welche erneuerbaren Energien in Frage kämen, sondern welcher Weg dahin führt und wie er politisch, ökonomisch, ökologisch und sozial umsetzbar ist. Das erfordert ein Denken in komplexen Zusammenhängen“, erzählt Sarah Hamdy. Zudem sei die Frage für das Land essenziell, denn die katastrophale Energieversorgung sei mit ein Grund dafür gewesen, dass die Ägypter 2011 auf die Straße gegangen seien.

Genau das hat sich die 22-Jährige von ihrem Studium gewünscht – Lebensnähe. In den drei Master-Studiengängen, die in El Gouna angeboten werden, werden die drei Grundprobleme von ganz Nordafrika und dem Mittleren Osten aufgegriffen – Energieversorgung, Wasserversorgung und Stadtentwicklung. „Mich interessiert nicht so sehr, wie ich den Wirkungsgrad einer Photovoltaikzelle noch um 0,5 Prozent erhöhen, sondern wie das Leben der Menschen verbessert werden kann.“

Aber nicht nur die fachliche Ausbildung nach deutschen universitären Standards, auch die Studienbedingungen machen sie happy. El Gouna ist ein nigelnagelneuer, hochmoderner Campus mit einem nigelnagelneuen bezahlbaren Wohnheim, nur drei Minuten vom Campus entfernt, und Betreuern, die man auch noch spätabends mit seinen Problemen behelligen kann.

Sarah Hamdy schätzt darüber hinaus die Intimität des Campus und damit die Konzentriertheit auf das Studium. Hier findet sie die Ruhe, die sie braucht, um sich mit einem Thema intensiv auseinanderzusetzen.

Der Luxus hat natürlich seinen Preis. Studiengebühren fallen an. „Aber die Lebenserfahrung, die ich in El Gouna mit internationalen Kommilitonen sammle, sind eigentlich unbezahlbar.“ Und sie erzählt, wie sie mit Fingerspitzengefühl zwischen der Auffassung von Pünktlichkeit deutscher Professoren und der ägyptischer Studenten eine Verbindung herstellen musste. Außerdem weiß sie noch sehr genau, wie deprimiert sie während ihres Bachelor-Studiums war. „Drei Jahre lang war ich nur Nummer 2661296. Jetzt bin ich wieder Sarah Hamdy.“ Es klingt wie befreit.

Energy Engineering

johannes.wellmann@tu-berlin.de
www.campus-elgouna.tu-berlin.de/?id=138443
Bewerbungsschluss: 30. Juni


Andreas Weber
Näher an die Wissenschaft

Andreas Weber kommt aus der Telekommunikationsbranche. Schon während seines Studiums der Nachrichtentechnik in Mexiko-Stadt startete er bei Siemens eine internationale Karriere und war bei Nokia Siemens Networks im Vertrieb für Kommunikationslösungen verantwortlich. Seine Laufbahn führte ihn von Mexiko nach München und später in die USA. Wenn man ihn trifft, fragt man sich unwillkürlich: Warum wagt ein erfolgreicher Manager wie Andreas Weber einen total neuen Anfang und schreibt sich in den Weiterbildungsstudiengang der TUBS GmbH „Wissen- schaftsmarketing“ ein? Der Online-Studiengang ist berufsbegleitend und führt mit acht Präsenzphasen während vier Semestern zum Abschluss „Master of Science Communications and Marketing“.

„Als Techniker habe ich jahrelang in der Industrie gearbeitet und weiß, wie die Technik in der Telekommunikation funktioniert, aber auch, wie sie möglichst attraktiv verkauft werden kann. Im Grunde habe ich mich jedoch schon immer mehr zur Forschung hingezogen gefühlt. Ich wollte zu denjenigen gehören, die technische und gesellschaftliche Entwicklungen beobachten, sie richtig einschätzen und daraus Schlussfolgerungen für Innovationen ziehen. Da hilft mir der Studiengang ,Wissenschaftsmanagement‘ sehr viel weiter. Meine beruflichen Erfahrungen, die ja sowohl Technologie als auch Marketing umfassen, werden hier auf einer höheren Ebene systematisiert und vertieft. Ich lerne zu verstehen, wie Wissenschaft in Deutschland ,tickt‘. Das erste Modul in unserem Studiengang war für mich ein absolutes Aha-Erlebnis, denn mir wurde klar, dass ich hier, an der Schnittstelle zwischen Forschung und Marketing, genau richtig bin.“

Andreas Weber hat einen internationalen Background. Sein Vater ist Brasilianer, seine Mutter Mexikanerin. Seine Großeltern sind aus Deutschland nach Brasilien eingewandert. Er selbst besuchte die Deutsche Schule in Mexiko-Stadt und hat so eine besondere Beziehung zu Deutschland. Auf der Suche nach einem Weg, der ihn näher an die Forschung bringen könnte, fand er an der TU Berlin den Studiengang, der in dieser Form in Deutschland einmalig angeboten wird. Er umfasst sowohl Wissenschaftsmarketing als auch -management. Neben dem Studium arbeitet Andreas Weber seit Herbst 2013 am Fraunhofer-Institut für Offene Kommunikationssysteme (FOKUS) im Team von Prof. Dr.-Ing. Thomas Magedanz. Für den Vierzigjährigen ist die Arbeit am Fraunhofer FOKUS eine Weiterentwicklung seiner bisherigen industriellen Tätigkeit in Richtung auf mehr zukunftsorientierte Felder der Informations- und Kommunikationstechnologie, auch wenn er nicht mehr in einer Entscheidungsposition arbeitet. Auf die Frage, wie er die Arbeit im FOKUS und im Studium zeitgleich bewältigen kann, antwortet Andreas Weber: „Mein Studium ist ein moderner und flexibel aufgebauter Blended-Learning-Studiengang. Ich kann viele Aufgaben zu Hause online erledigen. Es gefällt mir, dass auch in Deutschland diese Art von Studienangebot zunimmt und in der Lehre verstärkt neue Informations- und Kommunikationstechnologien angewendet werden. Die Präsenzphasen genieße ich deshalb, weil ich hier Dozenten kennenlerne, die genau wissen, wovon sie reden, und Inhalte kompetent und überzeugend herüberbringen. Es ist eines der Verdienste der Organisatoren des Studienganges, dass es gelingt, beeindruckende Persönlichkeiten aus der Praxis als Dozenten verpflichten zu können.“

Weber hat den richtigen Baustein für seine zukünftige Karriere gefunden: „Ich habe die ,Wende‘ in meiner Berufslaufbahn lange überlegt und gut geplant. Nach fast einem Jahr Studium sehe ich, dass ich mit meinen Kompetenzen breiter und sicherer aufgestellt bin und mir die vielfältige Arbeit als Wissenschaftsmanager garantiert großen Spaß machen wird.“

Wissenschaftsmarketing (Science Marketing)

T 030/44 72 02 33
kirchner@tubs.de
www.tubs.de/wissenschaftsmarketing
Bewerbungsschluss: 15. August

Weitere weiterbildende Masterstudiengänge an der TU Berlin:

Global Production Engineering

Der englischsprachige Studiengang zählt mit über tausend jährlichen Bewerbungen aus aller Welt zu den erfolgreichsten Weiterbildungsprogrammen der TU Berlin. Die klassischen fachlichen und methodischen Kompetenzen, wie zum Beispiel Konstruktion oder Produktion, bilden den Schwerpunkt in der Ausbildung von Ingenieuren. Daneben wird dem steigenden Bedarf an zusätzlichen interdisziplinären und interkulturellen Kompetenzen in den einzelnen Modulen Rechnung getragen. In dem Studienschwerpunkt GPE-Solar erwerben Ingenieure umfassende Kenntnisse in den Bereichen Planung, Produktion, Installation, Projektierung und Management für die Solarthermie- und Photovoltaikindustrie.

T 030/314-7 38 08
T 030/314-7 98 79
koppe@mf.tu-berlin.de
www.gpe.tu-berlin.de
Bewerbungsschluss: 31. März


Bühnenbild/Szenischer Raum

Der weiterbildende Studiengang verbindet zwei Denkweisen der dramaturgischen Gestaltung von Raum: einerseits die Gestaltung des Bühnenraumes für Schauspiel, Musiktheater und Tanz – andererseits die Gestaltung von szenischem Raum für Ausstellung, Event und Performance. Ausgehend vom Begriff Raum beschäftigt sich der Studiengang schwerpunktmäßig mit Raumgestaltungen im theatralen, urbanen und atmosphärisch exponierten Kontext.

Die zweijährige Weiterbildung (Master of Arts) ist für berufserfahrene (Innen-)Architekten, Designer, Künstler, Kostümbildner, Theaterwissenschaftler u. Ä. konzipiert und ist in seiner Art einmalig in Deutschland.

T 030/314-7 21 74
kontakt@tu-buehnenbild.de
www.tu-buehnenbild.de
Bewerbungsschluss: 15. Juni


Europawissenschaften

Der interdisziplinäre Aufbaustudiengang vermittelt ein vertieftes Verständnis der rechtlichen, wirtschaftlichen und politischen sowie historischen, kulturellen und sozialen Grundlagen des europäischen Integrationsprozesses und bereitet gezielt auf den praktischen Umgang mit Europafragen vor. Der Studiengang verfolgt das Ziel, besonders qualifizierte Hochschulabsolventen durch ein kompaktes einjähriges, interdisziplinär und international angelegtes Studium für (Führungs-)Positionen in europarelevanten Bereichen auf nationaler und internationaler Ebene vorzubereiten. Es wird ein Praktikum bei Bundes- und Länderministerien, EU-Institutionen, deutschen Auslandsvertretungen oder großen Wirtschaftsunternehmen absolviert.

T 030/83 85 34 33
thormaehlen@europawissenschaften-berlin.de
www.europawissenschaften-berlin.de
Bewerbungsschluss: 15. März


Epidemiology/Public Health

Die Berlin School of Public Health an der Charité bietet mit FU Berlin, HU Berlin und TU Berlin die vier Studiengänge Master of Public Health, Master of Science in Epidemiology, Health & Society und Master of Science in Applied Epidemiology (Bewerbungsschluss: 15. August). Ausgebildet wird akademisch qualifiziertes Personal für die Berufsfelder Prävention und Gesundheitsförderung, Planung und Management im Gesundheitswesen, Gesundheitspolitik, Gesundheitssystementwicklung und internationaler Systemvergleich sowie in der anwendungsorientierten gesundheitswissenschaftlichen Forschung wie Epidemiologie und Versorgungsforschung.

Epidemiology:
T 030/4 50 57 08 28

Public Health:
T 030/4 50 57 08 12
nina.adelberger@charite.de
http://bsph.charite.de/studium
Bewerbungsschluss: 15. Mai


Urban Management

Der Schwerpunkt des Studienganges liegt auf dem Management der von Umbruchsituationen oder Anpassungsdruck gekennzeichneten Städte im globalen Kontext. In erster Linie sind damit die Ballungsräume in den Ländern des Südens weltweit angesprochen, aber auch Stadtregionen in Transformation etwa in Europa. Es ist ein internationaler, postgradualer Studiengang mit interdisziplinärem Charakter. Der Großteil der Studierenden sind Fachkräfte aus Asien, Afrika und Lateinamerika. Der Studiengang lebt von einem dichten globalen Netzwerk mit Alumni, Partnern der Entwicklungszusammenarbeit, Hochschulpartnern, Stadtverwaltungen und urbanen Aktivisten.

T 030/314-2 14 68
www.urbanmanagement.tu-berlin.de
Bewerbungsschluss: 30. April


TU-Campus EUREF:

Energieeffiziente urbane Verkehrssysteme

Durch die aktuelle Debatte um die Elektromobilität und die ehrgeizigen Ziele der Bundesregierung sind energieeffiziente urbane Verkehrssysteme ein wichtiger Beitrag zur Vorbereitung postfossiler Mobilität. Der weiterbildende Master-Studiengang ist interdisziplinär ausgerichtet und behandelt die technischen Anforderungen an energieeffiziente Fahrzeuge und Verkehrsmittel in engem Zusammenhang mit verkehrsplanerischen Aspekten, ökonomischen und ökologischen Randbedingungen. Als Online-Master-Studiengang auch berufsbegleitend möglich.

T 030/74 68 45 50
Kontakt@energiewende-studieren.de
www.energiewende-studieren.de
Bewerbungsschluss: 15. März für Sommersemester,
15. September für Wintersemester


Kommunales Infrastrukturmanagement

Die rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen sowie die technischen Infrastrukturen verändern sich für kommunale Unternehmen in einem rasanten Tempo. In dem Master-Studiengang erlernen angehende Führungskräfte die rechtlichen, politischen und wirtschaftlichen Grundlagen und Infrastrukturen der Kommunalwirtschaft – Wasser/Abwasser, Abfallentsorgung und Energiewirtschaft – sowie stadt- und raumplanerische Aspekte für die kommunalen Versorgungsbereiche. Als Online-Master-Studiengang auch berufsbegleitend möglich.

T 030/74 68 45 50
Kontakt@energiewende-studieren.de
www.energiewende-studieren.de
Bewerbungsschluss: 15. März für Sommersemester,
15. September für Wintersemester


Energy Management

Vor dem Hintergrund des Klimawandels bildet das Thema „Stadt und Energie“ den Kern dieses weiterbildenden Master-Studiengangs. Dessen umfassender Ansatz reicht vom Verstehen wirtschaftlicher Prozesse bis hin zur Optimierung der technischen und ökonomischen Investitionen in menschliche Lebensräume. Das interdisziplinäre Master-Studium vereint technisches und ökonomisches Wissen und bereitet die Studierenden auf Führungspositionen in der Energiewirtschaft vor. Als Online-Master-Studiengang auch berufsbegleitend möglich.

T 030/74 68 45 50
Kontakt@energiewende-studieren.de
www.energiewende-studieren.de
Bewerbungsschluss: 15. März für Sommersemester,
15. September für Wintersemester


European and International Energy Law

Die veränderte Energiepolitik, die Priorität für eine umfangreiche Nutzung erneuerbarer Energien sowie Versorgungssicherheit sind Fragen, die die Bedeutung des Energiesektors rapide erhöht haben. Gleichzeitig ist das Energierecht sehr komplex – rechtlich, politisch, wirtschaftlich und technisch. Es bildet eine Schnittstelle zwischen öffentlichem und privatem Rechtsgebiet, Wettbewerbsrecht und Regulierung und findet Anwendung auf nationaler, europäischer sowie internationaler Ebene. Vor diesem Hintergrund vermittelt der englischsprachige Master-Studiengang jungen Juristen und Ökonomen ein Verständnis für alle relevanten rechtlichen Fragen im Energiesektor.

T 030/8 09 33 13 31
energymaster@enreg.eu
www.energiewende-studieren.de
Bewerbungsschluss: 30. Juni


TU-Campus El Gouna:

Water Engineering

Der Studiengang vermittelt praxisorientiertes Wissen im Bereich Wasseringenieurwesen. Es wird ein interdisziplinärer und nachhaltiger Umgang mit der Ressource Wasser verfolgt. Der Fokus der Lehre liegt unter anderem auf Hydrogeologie, Hydraulik, Grundwassererschließung, Wasserversorgung, Abwasserentsorgung, Wiederverwendungstechnologien und einem integrierten Wasserressourcenmanagement unter besonderer Berücksichtigung der Bedingungen in Ägypten und in semi-ariden und ariden Gebieten. Darüber hinaus werden Schlüsselqualifikationen und interkulturelle Kompetenz gelehrt.

florian.bauer@tu-berlin.de
www.campus-elgouna.tu-berlin.de/ ?id=138440
Bewerbungsschluss: 30. Juni


Urban Development

Die Schwerpunkte des Studiums liegen auf Aspekten der Stadt- und Landschaftsplanung sowie des Städtebaus im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung und Stadterneuerung mit speziellem Fokus auf den städtischen Problemen der MENA-Region, auf Strategien und Instrumenten zum städtischen Klimaschutz und Strategien und Werkzeugen des Projektmanagements und der Stadtökonomie. Im Fokus stehen ebenso Technische Infrastruktur, Strategien und Werkzeuge für die Wasserver- und -entsorgung, Abfallmanagement sowie Transportplanung sowie komplexe, interdisziplinäre Semesterprojekte als integrierte Praxisprojekte, Soft Skills und interkulturelle Kompetenz.

T 030/314-7 57 21
felix.hartenstein@tu-berlin.de
www.campus-elgouna.tu-berlin.de/ ?id=138631
Bewerbungsschluss: 30. Juni

Christiane Petersen/Sybille Nitsche "TU intern" Juni 2014

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