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Ausbau der Kooperationen mit Polen in Technik und Kunst

Montag, 16. Dezember 2013

Neuer Studierendenaustausch in der Stadt- und Regionalplanung

TU-Präsident Jörg Steinbach (r.) erhält von Rektor Kasimierz Furtak die Große Ehrenmedaille der TU Krakau
Lupe

Die bereits seit 1972 bestehende intensive Zusammenarbeit zwischen der TU Berlin und der TU in Krakau (Politechnika Krakowska) soll weiter ausgebaut werden. Das war das Ergebnis von Gesprächen zwischen TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Jörg Steinbach und seinem polnischen Kollegen Prof. Kasimierz Furtak, PhD, DSc., dem Rektor der Partneruniversität, der ihn zu dem Besuch im November eingeladen hatte, um die Ausbaumöglichkeiten zu eruieren. Feierlich verlieh Kasimierz Furtak dem TU-Präsidenten zu diesem Anlass auch die Große Ehrenmedaille seiner Universität. Ausgezeichnet mit der Ehrennadel der Universität wurde auch Harald Ermel, Leiter des Referats Außenbeziehungen der TU Berlin, für sein jahrelanges Engagement.

Der Schwerpunkt der Kooperation, die in den ersten Jahrzehnten auf der politischen Ebene zwischen Polen und dem damaligen Berlin (West) keineswegs selbstverständlich war, liegt bis heute bei der Verfahrenstechnik, vor allem in der Forschung. Inzwischen findet ebenfalls eine gemeinsame Ausbildung von Studierenden statt. Und auch die fachlichen Inhalte wurden im Lauf der Jahre erweitert. Neu hinzugekommen sind ein Studierendenaustausch in der Stadt- und Regionalplanung sowie erste Kontakte im Bauingenieurwesen und im Maschinenbau. Für den weiteren Ausbau der Zusammenarbeit besteht auf polnischer Seite großes Interesse an den Themen Niedrigenergie in der Gebäudetechnik, Stadterneuerung, Energieerzeugung und Water Engineering.

Eingeladen war Jörg Steinbach anschließend zu einem Gespräch mit dem Oberbürgermeister der Stadt Krakau, Prof. Dr. Jacek Majchrowski. Dort regte er an, dass die TU Berlin und die TU Krakau gemeinsam mit Fachleuten aus den Krakauer und Berliner Stadtverwaltungen Konzepte zur Lösung städtischer Herausforderungen wie Energieversorgung, Verkehr und Luftreinhaltung entwickeln könnten.

Auch mit dem Rektor der Jagiellonen-Universität, Prof. Dr. med. Wojciech Nowak, diskutierte der TU-Präsident einen Ausbau der Kooperation. Die Jagiellonen-Universität ist mit rund 40 000 Studierenden die zweitgrößte Universität Polens. Bislang wird in der Mathematik zusammengearbeitet. Nun soll als neues Fachgebiet die Kunstwissenschaft hinzukommen.

tui "TU intern" Dezember 2013

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