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TU Berlin

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Campusblick

Montag, 16. Dezember 2013

Meldungen aus der TU Berlin

TU-Kooperation zur Stadtentwicklung

Die TU Berlin und das Deutsche Institut für Urbanistik (Difu) wollen auf dem Gebiet der Stadtentwicklung strategisch zusammenarbeiten. Dazu schlossen sie am 25. 10. 2013 eine Kooperationsvereinbarung ab. Auf diese Weise sollen die bereits seit Jahren gepflegten wissenschaftlichen Kontakte zwischen den beiden Institutionen verstärkt und Synergieeffekte genutzt werden, zum Beispiel bei der Beantragung und Durchführung von Forschungsprojekten, bei der Betreuung von Doktoranden, bei Berufungen und bei Fachveranstaltungen.

 

Die Geschichte von Technik und Konstruieren im Bauwesen

Unter reger Beteiligung der Fachöffentlichkeit war im Juni 2013 die Gesellschaft für Bautechnikgeschichte in der Peter-Behrens-Halle der TU Berlin gegründet worden. Anders als in Großbritannien, Spanien, Italien oder Frankreich gab es im deutschen Sprachraum einen solchen Zusammenschluss bisher nicht. Ziel der neuen Gesellschaft ist die Förderung der Auseinandersetzung mit der Geschichte von Technik und Konstruieren im Bauwesen, sowohl in Lehre und Forschung an den Hochschulen als auch in einer breiten Öffentlichkeit. Neben der Pflege des Austauschs und der Förderung wissenschaftlicher Arbeiten auf diesem Gebiet stehen die Mitarbeit bei der Erhaltung und Dokumentation von historisch relevanten Bauwerken sowie die Etablierung der Bautechnikgeschichte in den Curricula des Bauingenieurwesens ganz oben auf der Agenda. Gastgeber war Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Huhnt vom TU-Fachgebiet Bauinformatik. Die erste Jahrestagung fand bereits Anfang November 2013 an der RWTH Aachen statt.

www.bautechnikgeschichte.org

 

Berliner Gleichstellung setzt Standards

Das Berliner Programm zur Chancengleichheit an Hochschulen trägt wesentlich zur Attraktivität des Hochschulstandortes Berlin bei und setzt landesweit Standards im Bereich Gleichstellung. Das besagt eine Evaluierungsstudie der CHE Consult GmbH, die auf Beschluss des Berliner Senats durchgeführt worden war. Programmstruktur und -management wurden dabei sehr positiv bewertet. Insgesamt bestärken die Ergebnisse das Land Berlin und die Berliner Hochschulen, den Weg fortzusetzen. Bereits seit Jahren nehmen die Berliner Hochschulen bei der Anzahl der Professorinnen Spitzenpositionen in Gleichstellungsrankings ein. Im Jahr 2012 konnte die Hauptstadt einen Professorinnenanteil von 30 Prozent vorweisen, der Bundesdurchschnitt liegt bei 19,9 Prozent. Im Juli 2013 hatte die Deutsche Forschungsgemeinschaft der TU Berlin die Bestnote für die Umsetzung ihrer forschungsorientierten Gleichstellungsstandards bescheinigt. Eine Kurzfassung ist im Netz verfügbar.

www.berlin.de/sen/aif/presse/archiv/ 20131101.1350.391112.html

 

Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung

Das bisherige HIS-Institut für Hochschulforschung und die HIS-Abteilung Hochschulentwicklung wurden aus der Hochschul-Informations-System GmbH (HIS GmbH) ausgegliedert und in das neu gegründete Deutsche Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) überführt. Die Gründung des DZHW war im Sommer 2013 von der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz sowie Bund und Ländern beschlossen worden. Der Wissenschaftsrat hatte Anfang 2013 empfohlen, die bestehenden Einrichtungen zu einem Kompetenzzentrum für Hochschulforschung mit internationaler Sichtbarkeit weiterzuentwickeln. Von der HIS GmbH werden die Hochschulen weiterhin mit Hochschulmanagement-Software versorgt. In absehbarer Zeit soll sie jedoch in eine Genossenschaft der Hochschulen (HIS eG) umgewandelt werden.

tui "TU intern" Dezember 2013

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