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Riesenrad-Gelände: TU Berlin fordert Lösungen

Montag, 16. Dezember 2013

TU-Präsident Prof. Dr.-Ing. Prof. h.c. Jörg Steinbach hat die Ablehnung des Berliner Finanzsenators Ulrich Nußbaum, das seit 2006 brachliegende Riesenrad-Grundstück neben dem Bahnhof Zoo zurückzukaufen, kritisiert. Diese Entscheidung sei nicht nachvollziehbar, so Steinbach. Mitte September hatte der Ausschuss für Stadtentwicklung im Abgeordnetenhaus eine eindeutige Empfehlung für einen Rückkauf gegeben. Nur so sei eine koordinierte Entwicklung des Filet-Grundstücks mitten in der City West möglich, nachdem das Riesenrad nicht gebaut wurde.

Für die TU Berlin ist das sogenannte Ostgelände, dessen Hauptnutzer die Universität heute schon ist, die einzige und damit sehr wichtige Entwicklungsfläche. Nicht nur liegen bereits detaillierte Planungen aus einem Wettbewerb von 2011 vor, auch hat die TU Berlin im Umfeld bereits mit drei Großprojekten sichtbare Erfolge: Vier Millionen Euro wurden in den behutsamen Um- und Ausbau des denkmalgeschützten „Hauses L“ investiert, das durch den Exzellencluster UniCat genutzt wird. Mitte November verkündete die Wüstenrot Stiftung, dass sie die Sanierung des riesigen, rosafarbenen Architekturdenkmals und Forschungs-Umlauftanks auf der Schleuseninsel fördern wird. Im Januar 2014 wird dort darüber hinaus ein hochmodernes Energielabor für die Turbinenforschung eröffnet. Baukosten: 1,3 Millionen Euro. Alle Projekte liegen an der Müller-Breslau-Straße. Auch ein neues Mathematik-Gebäude sowie die Ansiedlung außeruniversitärer Partner und Firmen sind geplant, um den Campus Charlottenburg weiterzuentwickeln. Bei dem Riesenrad-Areal sollten Land, Bezirk und alle Partner nun dringend nach gemeinsamen Lösungen suchen, appellierte Steinbach an den Senator.

stt "TU intern" Dezember 2013

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