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TU Berlin

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Forschung

Buchtipp: Erkundung fremder Museen

Freitag, 16. Mai 2014

Lupe

Die Neuerscheinung „The Museum Is Open. Towards a Transnational History of Museums 1750–1940“ widmet sich dem Museum als Schauplatz grenzüberschreitender Austausch- und Transferprozesse. Internationale (Nachwuchs-)Wissenschaftlerinnen verschiedener Disziplinen, Kuratoren und Archivarinnen beschäftigen sich in ihren Beiträgen mit der Zirkulation von Sammlungsobjekten, Architektur- und Inszenierungsmodellen sowie mit der physischen und geistigen Mobilität von Museumsexperten, die den länderübergreifenden Dialog über fachspezifische Fragen durch eigens gegründete Zeitschriften intensivierten, Kommissionen zur Erkundung „fremder“ Museen entsandten und somit Reformen musealer Verwaltungsstrukturen und Präsentationstechniken vorantrieben. Während die Befragung von Museen als Orten nationaler Identitätsbildung häufig im Vordergrund der seit drei Jahrzehnten boomenden Museumswissenschaft stand, öffnet der Band die Perspektive auf die von transnationalen Befruchtungen geprägte europäische Museumspraxis.

The Museum Is Open
Towards a Transnational History of Museums 1750–1940, hrsg. v. Andrea Meyer u. Bénédicte Savoy, Berlin/Boston: Walter de Gruyter, ISBN 978-3–11-029880-2; eISBN 978-3-11-029882-6 (Reihe: Contact Zones), 79,95 Euro

tui "TU intern" Mai 2014

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