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Fersehtipp: Clara Immerwahr

Freitag, 16. Mai 2014

Kaum jemand kennt ihren Namen. Dabei ist die Geschichte der Clara Immerwahr eine der besten und zugleich bittersten Frauenbiografien, die sich in Deutschland vor gut 100 Jahren zutrugen. So kündigt die ARD ihren historischen Fernsehfilm über die Wissenschaftlerin an, die an ihrem emanzipatorischen Anspruch in der damals männerdominierten Wissenschaft scheiterte, sich 1915 das Leben nahm und dann von der Geschichte vergessen wurde. Der Filmbeitrag mit Katharina Schüttler in der Hauptrolle läuft im Rahmen der Dokumentationen zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die hochtalentierte Wissenschaftlerin war mit dem Nobelpreisträger Fritz Haber verheiratet. An der TU Berlin ist der Name der Chemikerin allerdings nicht unbekannt. Um an Dr. Clara Immerwahr zu erinnern, die im Jahre 1900 als erste Frau in Deutschland mit einer physikalisch-chemischen Arbeit promoviert hat, verleiht der Exzellenzcluster „Unifying Concepts in Catalysis“ (UniCat) seit 2012 den mit 15 000 Euro dotierten, international ausgeschriebenen Clara Immerwahr Award, der an eine hervorragende Wissenschaftlerin auf dem Gebiet der Katalyse geht.

Zeit: 28. Mai 2014, 20.15 Uhr, FilmMittwoch im Ersten

pp "TU intern" Mai 2014

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