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Arbeitsplatz Uni: Kerstin Ebell

Freitag, 16. Mai 2014

Das Elefantentor, durch das man den Berliner Zoologischen Garten betritt, wurde 1943 zerstört und 1984 rekonstruiert: aus Postaer Sandstein Kerstin Ebell
Lupe [1]

Ohne sie geht gar nichts. Viele gute Geister sorgen in der Universität dafür, dass der Betrieb von Forschung und Lehre gut läuft. „TU intern“ stellt einige von ihnen vor.

Ursprünglich kam sie an die TU Berlin, um den Umzug von drei Abteilungsbibliotheken zu begleiten, und blieb. Kerstin Ebell studierte zunächst Biologie und absolvierte im Anschluss eine Ausbildung zur Bibliothekarin. Es folgten mehrere Auslandsaufenthalte. Seit 2003 ist sie in der Universitätsbibliothek als Fachreferentin und Leiterin der Sondersammlung Gartenbaubücherei tätig. Zu ihren Aufgaben gehören die Betreuung der Fachgebiete Chemie, Lebensmittelchemie, Landschaftsarchitektur, Umweltplanung, Biologie und Gartenbau. Kerstin Ebell ist für den Aufbau des Bestands und dessen sachliche Erschließung zuständig.

Ihre Arbeit ist sehr abwechslungsreich, denn neben diesen Aufgaben bietet sie Bibliotheksführungen an und im Rahmen der „Teaching Library“ Kurse zur Recherche in einschlägigen Datenbanken für TU-Studierende und wissenschaftliche Mitarbeiter. „In unseren Kursen kann man beispielsweise lernen, wie man eigene Suchstrategien entwickelt.“ Ihr Wissen weiterzugeben empfindet die erfahrene Bibliothekarin als sehr spannend. Als Leiterin des Sonderbestands der Gartenbaubücherei wacht sie über mittlerweile 60 000 Bände, darunter viele historisch wertvolle Bücher und Zeitschriften. Einige davon sind bereits digitalisiert. Das älteste Buch stammt aus dem Jahr 1529. „An meinem Job finde ich die Nähe zu Lehre und Forschung und die serviceorientierte Arbeit in einem sich wandelnden Bibliothekswesen besonders reizvoll“, sagt sie stolz. Die Mutter von zwei Kindern besitzt selbst einen Garten und verfolgt gerne neue Strömungen wie „Guerilla-Gardening“ und „Urban Agriculture“. Außerdem spielt sie in ihrer Freizeit gerne Tennis und Mahjong – das chinesische „Spiel der vier Winde“.

Agnieszka Asemota "TU intern" Mai 2014

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