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TU Berlin

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Innenansichten

Neue Wege zum tubIT-Konto

Freitag, 16. Mai 2014

Jede Studentin und jeder Beschäftigte braucht es: das tubIT-Konto, auch Provisionierung genannt. Es eröffnet den Zugang zur digitalen TU-Welt, zu Mailadresse, WLAN, TYPO3 und vielen anderen Diensten. Auch „Externe“, wie zum Beispiel Honorarkräfte oder Gastwissenschaftler, können provisioniert werden. Schwierig wurde es in der Vergangenheit für neu berufene Professorinnen und Professoren. Häufig liegen zwischen Ruferteilung und Dienstantritt mehrere Monate, in denen die oder der Auserwählte bereits für den neuen Bereich Materialien bestellt, mit zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern korrespondiert oder Drittmittel akquiriert. Eine TU-Sekretariatsadresse konnte umgehend eingerichtet werden, eine E-Mail-Adresse ohne Provisionierung jedoch nicht. Seit einigen Monaten ist dieses Problem gelöst: Hochschullehrerinnen und -lehrer erhalten nun bereits kurz nach der Annahme ihres Rufes Informationen über das tubIT-Konto sowie die Möglichkeit, dieses direkt zu beantragen. Eine Neugestaltung der Provisionierung für außerordentliche Mitglieder mit Campusausweis ist bereits in Arbeit. Der Dienstausweis wird nach Ausstellung an die jeweilige Einrichtung geschickt. Auch für alle anderen wurde das Provisionierungsverfahren leicht geändert. Studierende erhalten die entsprechenden Informationen mit ihren Zulassungsunterlagen, Beschäftigte in der Regel zusammen mit ihren Einstellungsunterlagen. Die Aktivierung des Kontos läuft komplett über das Internet. Für alle weiteren technischen Fragen steht den Studierenden das Campus Center, den Beschäftigten der tubIT-Laden im EN-Gebäude zur Verfügung. Die frühere Kartenausgabestelle wurde aufgelöst.

fri "TU intern" Mai 2014

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