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TU Berlin

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Innenansichten

Engagiert in der Verwaltung: Irene Hube-Achter

Freitag, 17. Januar 2014

An der Schnittstelle zweier Welten – Irene Hube-Achter, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik

Irene Hube-Achter koordiniert die verschiedenen Prozessabläufe von T-Labs und dem Fachgebiet Quality and Usability
Lupe

„Schon als ich die Ausschreibung für die Stelle in der Verwaltung des Fachgebiets Quality and Usability, Institut für Softwaretechnik und Theoretische Informatik der TU Berlin, sah, wusste ich: Das ist der passende Job für mich. Hier gibt es die Chance, sich in zwei unterschiedlichen Welten – der der Universität und der der industriellen Forschung und Entwicklung – zu bewegen, und das entspricht ganz meinen Vorstellungen von abwechslungsreicher Arbeit“, sagt Irene Hube-Achter über ihren Start am Stiftungslehrstuhl von Professor Sebastian Möller.

Mit ihrer Einschätzung sollte sie recht behalten. Seit 2007 koordiniert sie die Prozessabläufe des Fachgebiets an der Schnittstelle zwischen TU Berlin und den Telekom Innovation Laboratories der Deutschen Telekom AG. „Aufgrund unserer Position – als ein Stiftungslehrstuhl einer Universität und als Teil eines ,Dax 30‘-Unternehmens – müssen wir zwei völlig unterschiedliche Prozesssysteme beherrschen. Diese laufen häufig gleichzeitig ab, trotzdem weiß ich immer genau, wo ich mich gerade bewege – auf der magentafarbenen Linie der Telekom oder der roten Linie der TU Berlin.“

Niemand beherrscht das sichere Jonglieren zwischen diesen beiden Welten so virtuos wie Irene Hube-Achter. Ihr Rat ist nicht zuletzt deswegen bei den rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Fachgebietes und den 25 studentischen Hilfskräften sehr gefragt.

Das Engagement der 49-Jährigen geht über den Rahmen ihrer Stelle weit hinaus. Sie erstellt Berichte über die Arbeit des Fachgebiets und der T-Labs, die als Vorlage für die Beschlussfassung der universitätsinternen Gremien dienen, sie koordiniert die Mittelfinanzierung des mit 2,9 Millionen Euro rein aus Drittmitteln finanzierten Fachgebiets, wobei sie zum Erstaunen ihrer Teamkollegen den aktuellen Stand fast aller Konten im Kopf hat. Die Personalkalkulation sämtlicher Projektanträge gehen über ihren Schreibtisch, sie koordiniert die Weiterbildung für die eigenen wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nebenbei organisiert sie den Auftritt des Lehrstuhls bei der „Langen Nacht der Wissenschaften“ und erledigt noch vieles mehr.

Für ein Gebiet aber interessiert sich Irene Hube-Achter ganz besonders – Kommunikation. Im „Software Campus“, einem Führungskräfteentwicklungsprogramm für angehende IT-Manager und -Managerinnen, übernimmt sie seit Kurzem die Rolle der Trainerin in dem Seminar „Führung als Lebensstil“. „Alles, was mit Gruppenprozessen, Teambildung oder Führungstechniken zu tun hat, finde ich besonders spannend“, meint die ausgebildete Personalfachfrau und studierte Personalreferentin.

Jeder, der Irene Hube-Achter erlebt, spürt ihren Spaß an der Arbeit. Auf die Frage, woher sie die Energie für die Bewältigung aller Aufgaben nimmt, sagt sie nur: „Einmal ist es das tolle Team, das mir viel zurückgibt, und dann ist es die Familie. Das ist meine Hängematte! Die drei da zu Hause fangen mich auf und lassen mich abends auch mal vor dem Fernseher einschlafen.“

Christiane Petersen "TU intern" Januar 2014

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