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TU Berlin

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Innenansichten

Campusmanagement in Sicht

Freitag, 17. Januar 2014

TU-Gremien empfehlen Einführung einer Standard-Software

In der Frage der Einführung eines integrierten Campusmanagementsystems ist die TU Berlin ihrem Ziel ein großes Stück näher gekommen. Der Akademische Senat befürwortete in seiner Dezembersitzung nach den Empfehlungen des Beirats sowie der Lenkungskreise der beiden Projekte Enterprise Resource Management (ERM) und Student Life Cycle Management (SLM) die Einführung einer zielführenden Standard-Software. Das Kuratorium sprach sich ebenfalls im Dezember einstimmig dafür aus. Die notwendigen Finanzmittel für die Einführungsphase wurden bereits in den Haushaltsplan 2014 eingestellt. Das „Campusmanagement“ ist eines der zentralen Vorhaben des TU-Zukunftskonzepts 2013 – 2020. Es soll die administrativen Rahmenbedingungen für Studium und Lehre sowie für die Forschung umfassend verbessern. Dabei geht es um die computergestützte Zusammenfassung möglichst aller Verwaltungsprozesse mit dem Ziel, den Service zu verbessern, Kapazitäten besser zu nutzen sowie eine durchgängige und effiziente Erfolgskontrolle zu ermöglichen. Im SLM, einem der beiden Bereiche des Campusmanagements, werden die Prozesse der Studierenden-, die Prüfungs- und die Veranstaltungsverwaltung und angegliederte Bereiche abgedeckt. Das ERM umfasst das Finanz-, Personal-, und Forschungsmanagement, das Gebäude- und Dienstemanagement sowie die Drittmittelverwaltung.

Wichtige Ziele, die mit einer einheitlichen Software durchgängig durch alle Verwaltungsprozesse verbunden sind, sind unter anderem der Abbau von Doppelerfassung und redundanter Datenhaltung, die Reduzierung der benötigten Systemressourcen sowie auch eine kürzere Reaktionszeit in Problemsituationen. Auf der Personalseite wird nicht nur der Aufwand bei Betreuung und Betrieb reduziert, sondern die Anwenderinnen und Anwender bei der Systembedienung und Systempflege entlastet. Für die Wahrnehmung gemeinsamer, zentralisierter Aufgaben können sogenannte „Shared Services“ eingerichtet werden.

Auf einen Blick

Was bringt die neue Software?

  • bessere Nutzung der Kapazitäten
  • effiziente Erfolgskontrolle
  • Abbau von Doppelerfassung und redundanter Datenhaltung
  • Reduzierung der benötigten Systemressourcen
  • kürzere Reaktionszeit bei Problemen
  • weniger Betreuungsaufwand für das System
  • weniger Aufwand bei Anwendung und Systempflege
tui "TU intern" Januar 2014

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