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Mittwoch, 16. April 2014

Neue Partner in Nahost, Fünf nationale Rechenzentren in Afghanistan

Neue Partner in Nahost

Vor 30 Jahren unterschrieb die TU Berlin – auf beiden Seiten keineswegs eine Selbstverständlichkeit für die damalige Zeit – den ersten Kooperationsvertrag mit der Zhejiang-Universität in Hangzhou (China). Für beide Universitäten war das Anlass, dieses Jubiläum im Februar 2014 festlich zu begehen – und die Gelegenheit zu nutzen, Fachgespräche zu führen. Als TU-Präsident leitete Professor Jörg Steinbach die Delegation, die sich anschließend auch nach Schanghai zur Partneruniversität Tongji sowie zur ECUST (East China University of Science & Technology) begab, wo Jörg Steinbach Honorarprofessor ist. Auch dort wurden neue Verträge zum Studierendenaustausch und zu gemeinsamen Promotionen unterschrieben. Ebenfalls auf der Reiseroute lag Taiwan. Mit den dortigen Universitäten National Chung Hsing University in Taichung sowie Fu Jen Catholic University in Taipeh, so wurde vereinbart, soll zukünftig ebenfalls ein reger Forschungs- und Studierendenaustausch etabliert werden.

Fünf nationale Rechenzentren in Afghanistan

Seit 2002 fördert der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) den Aufbau der Hochschulen in Afghanistan. Mittlerweile wurden dort in Zusammenarbeit mit der TU Berlin mehr als 4500 Hochschulangehörige in Informations- und Datenverarbeitung ausgebildet. Nun wurde ein Meilenstein im akademischen Aufbau Afghanistans erreicht: Als jüngstes von fünf geplanten nationalen Rechenzentren konnte das Information Technology Center an der Universität Kandahar fertiggestellt und am 15. März 2014 eröffnet werden. Insgesamt fünf Rechenzentren stellen die Eckpfeiler eines landesweiten akademischen IT-Netzwerkes dar. Errichtet hat sie der DAAD zusammen mit der TU Berlin mit Mitteln des Auswärtigen Amtes. Der verantwortliche Berliner Projektleiter ist Dr. Nazir Peroz vom Zentrum für internationale und interkulturelle Kommunikation (ZiiK) der TU Berlin.

tui "TU intern" April 2014

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