direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Inhalt des Dokuments

Inhalt des Dokuments

Lehre & Studium

„Wie viel Smartphone steckt im Studium?“

Freitag, 17. Juni 2016

Eine Frage bitte …

Gülce
Lupe
Chris
Lupe
Tobias
Lupe
Jenny
Lupe
Braj
Lupe
Lennart
Lupe
Loreena
Lupe
Semih
Lupe

Mobile Endgeräte wie Smartphones oder Tablets gehören mittlerweile für viele Studierende zum Unialltag dazu. Blickt man in die Cafeterien, in den Lichthof oder auf den Südcampus, ist vor allem das Smartphone ein ständiger Begleiter. Aber wie wichtig ist es für Studierende, immer erreichbar zu sein? Nutzen sie die digitale Kommunikation auch für organisatorische Fragen rund um die Universität oder um sich mit ihren Lehrenden auszutauschen? Und gilt dies „rund um die Uhr“? Ali Mercan und Anna Groh haben auf dem Campus nachgefragt.

Gülce lernt im Studienkolleg Deutsch und möchte später Wirtschaftsingenieurwesen studieren.

Ich bin rund um die Uhr über mein Smartphone erreichbar. Meine Familie und mein Freund leben in der Türkei. Egal ob E-Mails oder WhatsApp – wichtige Dinge kläre ich deswegen umgehend. Auch Unithemen wie die Erledigung von Hausaufgaben und die Bearbeitung von Arbeitsblättern bespreche ich mit meinen Mitkollegiaten über WhatsApp. Ich lerne noch Deutsch und benutze das Smartphone auch ständig, um deutsche Vokabeln nachzuschlagen.

Chris studiert Wirtschaftsingenieurwesen.

Mein Smartphone ist für mich unverzichtbar. Neulich war es kaputt und ich fühlte mich komplett „out of business“. Ich kommuniziere mit Kommilitonen hauptsächlich per WhatsApp über Kurse oder Hausaufgaben. An der Uni können wir uns nicht immer treffen: Wir haben Nebenjobs überall in Berlin. Auch an den Gruppendiskussionen im ISIS-Portal beteilige ich mich aktiv, darüber kann viel organisiert werden. Mit Profs und Tutoren korrespondiere ich eher über Mails und sehr kursspezifisch, WhatsApp ist für mich hier keine Option.

Tobias, studiert Luft- und Raumfahrttechnik.

Ich nutze Smartphones oder Tablets kaum für Absprachen rund um Kursplanung, Arbeitsblätter oder -treffen. Ich spreche lieber persönlich mit meinen Professoren und Kommilitonen; entweder direkt in den Sprechstunden oder per E-Mail. Es darf kein Zwang sein, immer erreichbar zu sein. Am Wochenende empfinde ich das eher als Last und versuche wichtige Dinge in der Woche zwischen den Vorlesungen und Seminaren zu organisieren.

Jenny hat gerade ihr Physikstudium abgeschlossen.

Ich habe mein Handy immer mit, auch in Vorlesungen und Seminaren. Auch für Unithemen ist es sinnvoll, mobil erreichbar zu sein. Wir nutzen für Gruppendiskussionen sogar ein geschütztes Programm, um datensicher miteinander zu kommunizieren, und wir chatten auch via Skype über die neusten Hausaufgaben oder Arbeitsblätter. Der persönliche Kontakt ist dennoch wichtig: Erste Absprachen treffe ich immer noch an der Uni. Danach wird die Diskussion meistens in den Online-Bereich verlagert.

Braj studiert Physikalische Ingenieurwissenschaften.

Für mein Studium benutze ich meinen Laptop und mein Smartphone. Den Laptop nehme ich ungern zur Uni mit, weil er so schwer ist. Nur wenn ich für eine Haus- oder Abschlussarbeit etwas programmieren oder dokumentieren muss, brauche ich ihn. Sonst lasse ich ihn zu Hause. Über mein Smartphone bespreche ich Gruppenarbeiten mit meinen Kommilitonen, schreibe Mails an meine Dozenten oder schaue nach, was es in der Mensa zu essen gibt. Außerdem kann ich die Wartenummern des Prüfungsamtes online verfolgen.

Lennart, MINT-Orientierungsstudiengang

Meinen Laptop benutze ich, um Skripte herunterzuladen, in der Vorlesung mitzuschreiben oder auch in der Bibliothek zu arbeiten, wenn ich mal für ein Informatikmodul programmieren muss. Zum schnellen Heraussuchen von Informationen wie Vorlesungszeiten oder Wartezeiten des Prüfungsamtes benutze ich eher mein Smartphone. Mit meinen Kursleitern kommuniziere ich per Mail, mit meinen Kommilitonen hauptsächlich über WhatsApp.

Loreena, MINT-Orientierungsstudiengang

Mein Smartphone benutze ich zum Download der Übungsaufgaben oder zur Einschreibung für neue Kurse über die Uni-Portale. Mit den Dozenten stehe ich ausschließlich per Mail in Kontakt. Über einen Service wie WhatsApp oder einen anderen Messenger-Service trete ich nur mit Kommilitonen in Kontakt. Ich denke, das ist auch gut so. Sonst wäre das auch viel zu stressig, wie ich denke. Und außerdem legt es zu viel über die Privatsphäre offen – für beide Seiten.

Semih studiert Fahrzeugtechnik.

Ich benutze zum Studium einen Laptop, ein Tablet und das Smartphone. Organisatorische Dinge erledige ich hauptsächlich über mein Smartphone. Ich schreibe Mails an meine Dozenten oder chatte mit meinen Kommilitonen über WhatsApp oder Facebook, um Gruppenarbeiten zu erledigen. Mein Tablet ist nicht so schwer wie mein Laptop, weswegen ich ihn in Vorlesungen benutze, um Skripte herunterzuladen oder mitzuschreiben. Prüfungsanmeldungen zum Beispiel erledige ich per Smartphone oder Tablet, oft von unterwegs aus. Für Abschlussarbeiten oder Präsentationen benutze ich meinen Laptop.

"TU intern" Juni 2016

Zusatzinformationen / Extras

Direktzugang

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

Diese Seite verwendet Matomo für anonymisierte Webanalysen. Mehr Informationen und Opt-Out-Möglichkeiten unter Datenschutz.