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TU Berlin

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Lehre & Studium

Gender Pro Mint: Gender und Diversity im Studienalltag

Freitag, 17. Juni 2016

Hat die Mathematik ein (Sekretärinnen-)Problem? Wie designt man eine Superheldinnen-Actionfigur? Das sind zwei Fragen, die sich Studierende in ihren Abschlussarbeiten zum bundesweit einmaligen Zertifikatsstudienprogramm „Gender Pro MINT“ an der TU Berlin gestellt haben. Die Antworten werden am 7. Juli 2016 gegeben, wenn am nunmehr vierten Projekttag Absolventinnen und Absolventen ihre Abschlussarbeiten in MINT-Fächern und Planungswissenschaften vorstellen, die sie um Gender- und Diversity-Perspektiven erweitert haben. Der Projekttag wird sich ebenfalls der Frage widmen, was es heißt, Gender und Diversity in ingenieurwissenschaftliche Forschungs- und Praxisprojekte zu integrieren. Die Praxisprojekte, in denen die Absolventinnen und Absolventen zeigen, wie die im Studienprogramm erworbenen Gender- und Diversity-Kompetenzen umgesetzt werden können, entstanden im Maschinenbau, in der Physik, im Studiengang „Naturwissenschaften in der Informationsgesellschaft“ und im Studiengang Technischer Umweltschutz. Neben den oben erwähnten werden laufende und abgeschlossene Projekte zu den Themen Gender und Diversity im Physikpraktikum sowie ein Vergleich zweier Ökobilanz-Konzepte unter Gender-Aspekten präsentiert.

Prof. Dr. Petra Lucht, Gastprofessorin für Gender Studies in den Ingenieurwissenschaften am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZIFG) der TU Berlin (Leitung: Prof. Dr. Sabine Hark), wird das Forschende Lernen und Lehren in den Projektmodulen erläutern. Das Zertifikatsprogramm insgesamt wird von dessen Koordinatorin Bärbel Mauss vorgestellt.

Zeit und Ort: 7. Juli 2016, 16.00–17.45 Uhr, Marchstraße 23, Raum MAR 2.01

pp "TU intern" Juni 2016

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