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Lehre & Studium

EKG-Grooves beim Finale

Freitag, 17. Juni 2016

Elektrotechnik-Student Michael Klum slammte sich im Wettbewerb „faculty4makers“ zum Doppelerfolg

Sieger bei Wettbewerb und Slam: Michael Klum (r.) mit Professor Friedel Gerfers
Lupe
Spannung, Nachdenklichkeit und gute Stimmung im bis auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal beim Finale des „faculty4makers“-Slams Sieger bei Wettbewerb und Slam: Michael Klum (r.) mit Professor Friedel Gerfers
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Die Bedingungen für das große „Faculty4- makers“-Finale am 3. Juni waren ideal: volles Haus, sommerliche Raumtemperaturen und eine siedend heiße Stimmung. Vor rund 150 Zuschauerinnen und Zuschauern präsentierten sieben Teams ihre Do-it-yourself-Projekte.

Die Finalistinnen und Finalisten waren erfolgreich aus dem Vorentscheid des Studierendenwettbewerbs „faculty4 makers“ der Fakultät IV Elektrotechnik und Informatik hervorgegangen und durften nun live zeigen, was mit ingenieur- oder naturwissenschaftlicher Eigeninitiative, Schaffenskraft und fachlichem Know-how fernab vom Campus im „Zuhause-Lab“ entwickelt, konstruiert und gebaut wurde. Die Herausforderung dabei: Für die Präsentation ihrer Ideen zu Themen wie Upcycling, 3D-Druck, Smart Home oder Robotik hatten die Teams jeweils fünf Minuten Zeit, Jury und Publikum sowohl inhaltlich als auch in der Darbietungsform zu überzeugen. Alle Slammerinnen und Slammer leisteten einen hervorragenden Job und ernteten tosenden Applaus. Der 26-jährige Elektrotechnik-Student Michael Klum slammte sich zum Doppelerfolg: Er wurde von der Jury zum „faculty4Maker 2016“ gewählt und gewann auch den begehrten Publikumspokal mit seinem Projekt „CG – Kostengünstige Diagnostik im Gürtelschnallenformat“, einem portablen Biodatenerfassungsgerät. Bei CG (englisch Micro-ECG) handelt es sich um ein kleines, am Gürtel tragbares Gerät, das EKG-Daten und Bewegung so hochgenau aufnimmt, dass es sich zur Diagnostik eignet – zu Baukosten von unter 100 Euro. Neben der Idee war auch der Slam des Gewinners besonders überzeugend, denn Klum wandelte die EKG-Daten während seines Slams in groovige Clubmusik um. Dafür extrahierte er spezielle EKG-Features aus den vom CG-System aufgenommenen Signalen und wandelte diese in Audio-Daten um. So sicherte sich der Student zwei Pokale und das Preisgeld in Höhe von 1000 Euro. Der zweite Platz (600 Euro) ging an Silke Müller und Marina Leontopoulos. Die beiden Elektrotechnik-Master-Studentinnen stellten mit „PIXEL 475“ eine Kombination aus LED-Lichtwecker und Info-Display vor. Den dritten Platz (300 Euro) sicherte sich das Team um Alexander Dethof, Master-Student im Studiengang Computer Engineering, mit dem Projekt „WALD“, ein kostengünstiges und wartungsarmes Frühwarnsystem, das vor Wildwechselunfällen im Straßenverkehr schützen soll.

www.tu-berlin.de/?id=164800

Susanne Cholodnicki "TU intern" Juni 2016

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