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TU Berlin

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70 Jahre TU Berlin

Donnerstag, 26. Mai 2016

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Die Künstler
Zum 70. Geburtstag der TU Berlin hat der Berliner Maler und Dichter Matthias Koeppel „seine“ Universität, an der er bis 2003 eine Professur für Zeichnen und Malen innehatte, auf die Leinwand gebracht. Dabei nahm sich der Mitbegründer der „Schule der neuen Prächtigkeit“ die künstlerische Freiheit, wesentliche Teile der TU Berlin topografisch zu verfremden. Entstanden ist, in Zusammenarbeit mit seiner Frau, der Malerin Youn-Sook Koeppel (SOOKI), ein typischer Koeppel. Augenfällig wird insbesondere die prachtvolle, typisch gefärbte Ausgestaltung des Himmels – wie in vielen seiner mittlerweile über 2000 Gemälde, mit denen er sich in mehr als 60 Jahren seines Schaffens einen Namen als künstlerischer Chronist der geteilten und wiedervereinten Stadt gemacht hat. Seine riesigen Wandgemälde schmücken das Abgeordnetenhaus, das Schöneberger Rathaus, die Urania und viele andere Berliner Orte. Das neue Bild, 150 x 80 Zentimeter groß, wurde in der Ausstellung „Kriegsende und Neubeginn“ zum Jubiläum der TU Berlin erstmalig präsentiert und ist nun in der gemeinsamen „Galerie SMK“ in Berlin-Wilmersdorf zu sehen.
>> Posterbeilage: Das Gemälde
 

Entwicklung der Fakultäten

Die Daten zur historischen Entwicklung der Fakultäten und Fachbereiche der TU Berlin liegen erstmalig in dieser komprimierten Form vor. Sie wurden im Datenbank-Projekt „Codex Professorum“ im Universitätsarchiv erhoben. Die Übersicht ist im Digitalen Repositorium DepositeOnce veröffentlicht: http://dx.doi.org/10.14279/depositonce-4879 
>> Posterbeilage: Entwicklung der Fakultäten seit 1879

"TU intern" Mai 2016

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