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TU Berlin

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Zerstörung und Neubeginn – die TU Berlin wird 70

Donnerstag, 18. Februar 2016

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9. April 1946 – im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Berlin, Prof. Arthur Werner, und des Rektors der Technischen Universität, Prof. Dr. Walter Kucharski, eröffnete Major General Eric P. Nares von der britischen Besatzungsmacht die „Technische Universität Berlin“. Das ehemals imposante Hauptgebäude der traditionsreichen und schließlich von den Nationalsozialisten missbrauchten Technischen Hochschule lag noch in Schutt und Asche, 1943 zerstört von Bomben und Artillerie. Viele hofften darauf, doch nur wenige hatten daran geglaubt, dass der Lehrbetrieb wieder aufgenommen werden könnte. Um den Bruch mit der nationalsozialistischen Vergangenheit zu dokumentieren, wurde bewusst keine Wieder-, sondern eine Neueröffnung gefeiert: Aus der Technischen Hochschule wurde die Technische Universität Berlin. Es sollte auch ein Neuanfang von innen sein. Zum 70. Gründungsjubiläum im April 2016 wird die TU Berlin eine Ausstellung zeigen, die an die Zeit des Neubeginns nach dem Zweiten Weltkrieg erinnert, konzipiert von Dr. Carina Baganz vom Zentrum für Antisemitismusforschung. Die Ausstellung wird am 18. April 2016 mit einem Festakt im Lichthof der TU Berlin feierlich eröffnet. Sie wird mehrere Wochen auf dem Vorplatz des Hauptgebäudes, Straße des 17. Juni 135, zu sehen sein.

Patricia Pätzold "TU intern" Februar 2016

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