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Ausstellung: Moving Still

Dienstag, 08. Dezember 2015

Lupe

Noch bis zum 27. Januar 2016 kann man in der Mathematischen Fachbibliothek die Ausstellung „Moving Still“ von Yuri Figini bewundern. „Stills“ ist ein in der Filmsprache üblicher Begriff für am Set angefertigte Standbilder. Für einen Film müssen sich die Bilder aber in einer bestimmten Geschwindigkeit in Bewegung setzen. Damit die Bilder laufen können, müssen sich auch die Projektoren drehen. In manchen alten Kinos funktionieren sie noch – still moving. Yuri Figini nimmt das bewegte Medium, hält es an und überträgt es in eine andere Kunstform – die Malerei. Dabei malt er nicht einfach die Standbilder ab, sondern vielmehr Erinnerungen, Fantasien und Fortschreibungen der Filme. In der Arbeit „My Little Pet Shark“ streichelt ein Taucher einen großen Hai, diese Szene kam in Spielbergs „Der Weiße Hai“ natürlich nie vor. In dem oben gezeigten Bild „Aren’t We There Yet?“ nutzt Figini gleich vier verschiedene Filme aus dem Goldenen Zeitalter der Hollywood-Studios. Wir reisen durch Figinis Bilder mit Schlöndorff in die Vergangenheit, mit der DDR ins All und mit David Lynch in die Zukunft. Der Stillstand der Motive setzt in unseren Köpfen das Kino in Bewegung.

www.math.tu-berlin.de/mfb

Ramona Ehret

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