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Innovation Seilbahn

Mittwoch, 13. Mai 2015

Lupe

New York, London und Rio haben eine, in Hamburg war sie stark umstritten, Koblenz behält seine: Urbane Seilbahnen sind heute bereits weltweit im Einsatz und bieten dabei große und vor allem neue Potenziale für den urbanen Verkehr. Dennoch haftet ihnen immer noch das Image eines reinen Touristentransportmittels für alpine Wintersportregionen an. Die Mobilität in urbanen Räumen befindet sich im Spannungsfeld zwischen Leistungsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Verkehrssysteme stoßen vielerorts an ihre Leistungsgrenzen, während gleichzeitig die Ansprüche der Nutzerinnen und Nutzer an eine schnelle, kostengünstige und komfortable Fortbewegung steigen. Daher ist sowohl die Weiterentwicklung bestehender als auch die Einführung neuer Verkehrssysteme notwendig. Frieder Kremer hat sich in seiner Abschlussarbeit am TU-Institut für Stadt- und Regionalplanung mit Seilbahnen als Innovation für städtische Mobilitätssysteme auseinandergesetzt. Er räumt dabei den Trugschluss aus, dass sich Seilbahnen ausschließlich für alpine Tourismusgebiete eignen. Hierfür beleuchtet er die Vor- und Nachteile der Technologie und untersucht, inwiefern Seilbahnen im urbanen Personennahverkehr sinnvoll eingesetzt werden können. Beispielprojekte veranschaulichen die daraus gewonnenen Erkenntnisse.

Die Arbeit „Innovation Seilbahn. Potentiale für den urbanen Personennahverkehr und Positionen der beteiligten Akteure“ ist in der Reihe ISR Impulse Online des Instituts für Stadt- und Regionalplanung erschienen und kann kostenfrei heruntergeladen werden.

www.isr.tu-berlin.de/publikationen

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