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Internationales

China und Korea in fünf Tagen

Freitag, 14. November 2014

Die langjährigen Kooperationen mit beiden Ländern werden verjüngt

Großer Bahnhof für das Jubliäum: Neben den Präsidenten von TU Berlin und Beijing Institute of Technology, Christian Thomsen und HU Haiyan (M.), waren Professoren und weitere Mitglieder aus TU Berlin und BIT sowie Vertreter von DAAD und chinesischem Indust
Lupe

China und Korea in fünf Tagen: Mit einem Jubiläum, Partnerbesuchen, Vorträgen, einer Konferenz und somit einem vollen Programm hatte TU-Präsident Prof. Dr. Christian Thomsen einen bis auf die letzte Minute gefüllten Terminkalender für diese Asienreise, die Ende September/Anfang Oktober 2014 stattfand.

Die erste Station war Peking. Mit einer Zeremonie an der langjährigen Partneruniversität Beijing Institute of Technology (BIT) begingen der TU-Präsident, seine Delegation und die Gastgeber den ersten Teil der Feierlichkeiten zum 30-jährigen Jubiläum der partnerschaftlichen Beziehungen. Die Kooperation mit dem BIT gehört zu den ältesten und erfolgreichsten Verbindungen der TU Berlin in der Volksrepublik China. Die Zusammenarbeit hat nicht nur eine lange Tradition, sie hat auch politisch schwierige Zeiten überstanden und viele herausragende Persönlichkeiten der akademischen Welt Chinas hervorgebracht sowie zu bedeutenden gemeinsamen Forschungsprojekten zwischen Deutschland und China beigetragen, zum Beispiel den in jüngster Zeit vereinbarten Projekten im Bereich der Elektromobilität. Anlässlich des Jubiläums wurde auch der Kooperationsvertrag von 1984 erneuert und von beiden Präsidenten unterzeichnet.

Kooperationen stehen und fallen mit dem persönlichen Engagement der Personen, die in die Zusammenarbeit involviert sind. Da sich in letzter Zeit insbesondere bei den Wissenschaftlern der TU Berlin ein Generationswechsel vollzieht, sind auch die älteren Beziehungen zum BIT gefährdet. Daher gilt gegenwärtig als oberste Priorität, neue Hochschullehrerinnen und -lehrer für die Kooperation zu gewinnen. Dieser Prozess wurde anlässlich des Jubiläums in Peking erfolgreich in die Wege geleitet. Den TU-Präsidenten begleiteten daher einige Professoren, die die Kooperation weiter ausbauen und sie auf eine neue Stufe stellen könnten. Prof. Dr. Stephan Pflugmacher, Ökologische Wirkungsforschung und Ökotoxikologie, Prof. Dr. Dodo zu Knyphausen-Aufseß, Strategische Führung und Globales Management, sowie Prof. Dr.-Ing. Matthias Rötting, Mensch-und-Maschine-Systeme, haben interessierte Kolleginnen und Kollegen am BIT getroffen und aussichtsreiche Gespräche geführt. Prof. Dr. Ulrich Steinmüller, der langjährige Kooperationen mit dem BIT unterhält, bereitete den Boden für seinen Nachfolger im Fach Deutsch als Fremdsprache, Prof. Dr. Thorsten Roelcke. Zum zweiten Teil der Feierlichkeiten, die am 6. und 7. November 2014 an der TU Berlin stattfanden, empfing sie die BIT-Delegation unter Leitung des Präsidenten Professor HU Haiyan.

Im Anschluss an die Gespräche beim BIT reiste Christian Thomsen nach Korea weiter und besuchte das Korea Advanced Institute of Science and Technology (KAIST), mit dem die TU Berlin enge Beziehungen in Maschinenbau, Informatik, Verfahrenstechnik und Wirtschaftswissenschaften unterhält und drei gemeinsame Doppelmaster-Programme aufgebaut hat. Das KAIST strebt auch eine Zusammenarbeit in Physik an.

Den Abschluss der Koreareise bildete die „Joint Korean-German Conference on Future and Technology“, an der neben vier Präsidenten von TU9-Universitäten auf koreanischer Seite die Präsidenten der wichtigsten Universitäten und zahlreiche Vertreter von koreanischen Forschungsinstitutionen und der Wissenschaftspolitik teilnahmen.

Evelina Skurski/Harald Ermel, Stabsstelle Außenbeziehungen der TU Berlin "TU intern" November 2014

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