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Menschen

Preise und Personalia

Freitag, 14. November 2014

Leibniz-Ring für Rita Süssmuth

Für ihren Einsatz für Frieden, Demokratie und Menschlichkeit wurde Prof. Dr. Rita Süssmuth mit dem Leibniz-Ring-Hannover 2014 geehrt. Der Leibniz-Ring wird seit 1997 vom Presse Club Hannover an Persönlichkeiten oder Institutionen verliehen, die durch herausragende Leistungen auf sich aufmerksam gemacht oder durch ihr Lebenswerk ein besonderes Zeichen gesetzt haben. Rita Süssmuth sei zu einer wichtigen Botschafterin Deutschlands in der Welt geworden, begründete die Jury ihre Entscheidung. Den Frauen habe sie gezeigt, wie man sich trotz aller Widerstände durch die Kraft seiner Überzeugung behaupten kann. Zu den bisherigen Preisträgern des Leibniz-Rings gehören unter anderem die Nobelpreisträgerin Shirin Ebadi, Altbundespräsident Roman Herzog und Teresa Enke, die Witwe des Torwarts Robert Enke. Prof. Dr. Rita Süssmuth ist seit 2010 Vorsitzende des Kuratoriums der TU Berlin. Von 1985 bis 1988 war sie Bundesministerin für Jugend, Familie und Gesundheit und von 1988 bis 1998 Bundestagspräsidentin. Verliehen wurde der Preis am 11. November 2014 in Hannover.

Kanzlerin Gutheil in Vorstand gewählt

Die Mitgliederversammlung des Vereins zur Förderung des deutschen und internationalen Wissenschaftsrechts wählte TU-Kanzlerin Prof. Dr. Ulrike Gutheil am 17. Oktober in ihren Vorstand. Der Verein wurde 1994 gegründet. Er verfolgt das Ziel, das Wissenschaftsrecht in seinen interdisziplinären Bezügen zur gesamten Rechtsordnung auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Der Verein verfolgt und analysiert die politische Diskussion und die Entwicklungen im Wissenschaftsrecht, deren Wirkungen in Wissenschaft und Wissenschaftsverwaltung. Außerdem werden Forschungsvorhaben angeregt sowie wissenschaftliche Tagungen veranstaltet, um den Austausch auf nationaler und internationaler Ebene zu fördern. Mitglieder sind namhafte Personen aus Wissenschaft und Wissenschaftsverwaltung aus Deutschland, Österreich und der Schweiz.

www.vfdiw.de

Auszeichnungen der Karl-Foerster-Stiftung

Studierende der Landschaftsarchitektur aus dem In- und Ausland konnten Anfang August an einer Summer School der Karl-Foerster-Stiftung für angewandte Vegetationskunde teilnehmen. In Workshops sollten sie für den Eingangsbereich der Gärten der Welt in Berlin-Marzahn im Kontext der bevorstehenden IGA 2017 einen Entwurf zur Umgestaltung mit Pflanzen erarbeiten. Von den 14 Gruppenarbeiten wurden drei mit Preisen sowie zwei mit Anerkennungen bedacht. TU-Studentin Elisabeth Seel wurde gemeinsam mit ihrer Gruppe mit dem ersten Preis und Christian Unger von der TU Berlin wurde mit seiner Gruppe mit dem zweiten Preis ausgezeichnet. Eine Anerkennung ging an Julia Lösing, ebenfalls TU Berlin. Näheres auf der Website des Eugen Ulmer Verlags.

www.ulmer.de/Nachrichten/4134.html

bk "TU intern" November 2014

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