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Der Kernpunkt der Geometrie

Samstag, 01. November 2014

Zwei Alexander von Humboldt-Stipendiaten zu Gast in der Mathematik

Kristin Shaw David Bremner
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Kristin Shaw David Bremner
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Mit einem Stipendium der Alexander von Humboldt-Stiftung halten sich derzeit zwei Gastwissenschaftler in der TU-Arbeitsgruppe von Michael Joswig, Einstein-Professor für Diskrete Mathematik und Geometrie, auf. Noch bis September 2016 wird Dr. Kristin Shaw von der Universität Toronto/Kanada in der Gruppe daran arbeiten, Anwendungen der tropischen Geometrie für die diskrete, die komplexe und die symplektische Geometrie zu finden.

Der ebenfalls kanadische Mathematikprofessor Dr. David Bremner von der Universität New Brunswick ist bis zum 31. März 2015 zu Gast am TU-Institut für Mathematik. In seinem Forschungsvorhaben geht es in erster Linie um die Weiterentwicklung von Methoden zur ganzzahligen linearen Programmierung unter Symmetrie. Die ganzzahlige lineare Optimierung ist zentral in Anwendungen der Mathematik, die von der Fahrplangestaltung im öffentlichen Nahverkehr bis hin zur Planung von Pipeline-Netzwerken reichen. Verschiedene Arbeiten aus jüngster Zeit, auch aus der Arbeitsgruppe von Michael Joswig, der zu den weltweit führenden Forschern im Bereich der polyedrischen und geometrischen Kombinatorik gehört, verfolgen den neuen Ansatz der Kernpunkt-Methode, bei der die Gitterstruktur der zulässigen Lösungen gegen Symmetrieeigenschaften ausgespielt wird, um zu schnellen Algorithmen zu gelangen.

pp "TU intern" November 2014

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