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Forschung

Was 3D im Gehirn bewirkt

Freitag, 14. November 2014

Beim Schauen von 3D-Filmen waren die Hirnaktivität, von Probanden einander signifikant ähnlicher als beim Schauen der gleichen Filme in 2D. Zu diesem überraschenden Resultat sind Wissenschaftler am Fachgebiet Maschinelles Lernen/Intelligente Datenanalyse um Prof. Dr. Klaus-Robert Müller und Wissenschaftler der Charité – Universitätsmedizin Berlin in einer Studie gekommen. Während die Probanden die Filme sahen, wurde mit der funktionellen Magnetresonanztomografie ihre Hirnaktivität gemessen. Zudem fanden die Wissenschaftler heraus, dass die 25 Studienteilnehmer die 3D-Filme stärker erlebt hatten als die 2D-Filme. Sie mutmaßen daher, dass es einen Zusammenhang geben könnte zwischen dem intensiveren Erleben von 3D-Filmen und der Ähnlichkeit der Hirnaktivität. „Die Erkenntnisse könnten in der Unterhaltungsindustrie angewendet werden, zum Beispiel bei der Optimierung von Filmen. Vorstellbar wäre auch, sportliche Ereignisse wie die Fußballweltmeisterschaften beim Public Viewing in 3D auszustrahlen, da wir ja herausgefunden haben, dass 3D das Erleben verstärkt“, so Klaus-Robert Müller.

sn "TU intern" November 2014

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