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TU Berlin

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Lehre & Studium

Rebellion und Kunst

Freitag, 14. November 2014

Luis Antonio Blanco und Julia-Maria Gahlow präsentieren ihren Entwurf
Lupe

Rebellion, Lifestyle und Street Art – in einem Skateboard-und- Urban-Art-Museum geht es nicht nur um einen Sport, sondern auch um vielfältige Lebensentwürfe und Kunst im städtischen Raum. Master-Studierende des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum der TU Berlin zeigten Anfang November 2014 sechs Konzepte für die Sammlung des Skateboard-Museums in Kombination mit einer Urban-Art-Ausstellung im Stattbad Wedding. Die Modelle sind für eine Fläche von rund 600 Quadratmetern geplant. „Jeder Entwurf hat eine eigene inhaltliche Setzung, wie zum Beispiel das Stürzen und Wieder-Aufstehen als Schatten- und Sonnenseite des Skatens“, erklärt Dozent Johann Jörg, der die Arbeiten an der TU Berlin begleitet hat. Während ein weiterer Entwurf das Motiv der Rebellion aufgreift und die Besucher dazu verführen will, Regeln zu hinterfragen, bietet ein anderer in zwei alten S-Bahn-Waggons Raum zur Diskussion über Kunst. Denn was für die einen Street Art ist, kann für die anderen Vandalismus sein. Die Modelle zeigen, dass das Thema Skateboarding viele Potenziale birgt, gesellschaftliche Fragestellungen aufzuwerfen.

Die einzigartige Sammlung des Skateboard Museums ist nun seit 2013 in Berlin, wurde aber noch nicht ausgestellt. Vor dem Umzug in die Hauptstadt war sie zehn Jahre lang in Stuttgart zu sehen. Mit den Entwürfen ist ein wichtiger Schritt getan. Franziska Ritter, Koordinatorin des Studiengangs Bühnenbild_Szenischer Raum, sagt dazu: „Wir wünschen uns alle, dass einer dieser großartigen Entwürfe realisiert wird, und beginnen nun, Anträge zu schreiben und Sponsoren zu gewinnen.“

www.tu-berlin.de/?153059

jb "TU intern" November 2014

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