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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Präsidenten kämpfen um W-Besoldung

Freitag, 14. November 2014

„Mit Erstaunen“ nahm die Landeskonferenz der Rektoren und Präsidenten der Berliner Hochschulen (LKRP) zur Kenntnis, dass der Gesetzentwurf zur sogenannten W-Besoldung, der von ihnen schon vor Wochen bemängelt worden war und zu dem sie zu einer Stellungnahme aufgefordert worden waren, nun völlig unverändert an das Abgeordnetenhaus weitergereicht wurde. In einem Brief an den Berliner Innensenator Frank Henkel beklagt sie, dass die Hinweise der Hochschulen offenbar überhaupt nicht ernst genommen werden. Beispielsweise sei es ausgeschlossen, dass die Berliner Universitäten mit der Besoldung, die der anderer Bundesländer nachsteht, selbst innerhalb Deutschlands in nennenswerter Zahl herausragende Köpfe an die Berliner Universitäten und Hochschulen berufen könnten. Der Innensenator hatte einige Tage zuvor die Besoldung öffentlich für ausreichend erklärt, da sie der Bezahlung anderer Beamter im Land Berlin entspreche, die ebenfalls noch im Vergleich zu anderen Bundesländern Nachholbedarf hätten.

Nun streben die Rektoren und Präsidenten eine Anhörung im Innenausschuss an, um ihre Expertise im weiteren Gesetzgebungsverfahren einzubringen.

tui "TU intern" November 2014

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