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TU Berlin

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Hochschulpolitik

Gemeinsame Forderung: Unis brauchen die BAföG-Millionen

Freitag, 14. November 2014

Das Geld, das durch die Neuausrichtung der BAföG-Finanzierung frei wird, muss für die Hochschulen eingesetzt werden. Das fordern die in der Ständigen Konferenz Berliner Universitäten (KBU) zusammenwirkenden Kuratoriumsvorsitzenden und Präsidenten der Berliner Universitäten vom Berliner Senat. Nachdem der Bund beschlossen hatte, die bisher von den Ländern getragene Ausbildungsförderung zu übernehmen, stehen Berlin geschätzte 65 bis 85 Millionen Euro mehr zur Verfügung. Es wäre falsch, die Mittel in den Landeshaushalt fließen zu lassen und nicht, wie vom Bund eigentlich intendiert, für zusätzliche Unterstützungsleistungen im Bildungsbereich zu verwenden, erklärte die Kuratoriumsvorsitzende der TU Berlin, Prof. Dr. Rita Süssmuth. „Die mit dem Land verhandelten Zuschüsse reichen nicht einmal aus, um in den Universitäten die Kostensteigerungen im Energie- und Personalbereich zu kompensieren.“ Die Präsidenten fordern, dass der Senat die Verwendung der Mittel mit den Hochschulen abstimmen solle, auch angesichts des Gebäudesanierungsstaus, der berlinweit mittlerweile Milliardenhöhe erreicht habe.

tui "TU intern" November 2014

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