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TU Berlin

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Menschen

Bilder von Juden

Sina Arnold
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„Als Ethnologin mit soziologischer Ausrichtung war ich in den letzten Jahren schwerpunktmäßig in der Migrations- und Rassis-musforschung tätig und werde auch an dieser Schnittstelle am Zentrum für Antisemitismusforschung (ZfA) arbeiten“, erklärt Dr. Sina Arnold, die seit Juni als wissenschaftliche Mitarbeiterin am ZfA tätig ist. Sie hat mehrere qualitativ-empirische Forschungen in diesem Themenfeld durchgeführt, unter anderem zu Stereotypen in einer Kreuzberger Jugendgruppe sowie zu Bildern von Juden, Israel und dem Holocaust unter neu angekommenen Geflüchteten. „Ich möchte mit meiner Forschung intervenierend auf aktuelle Debatten einwirken. Mir liegen Transfer, Öffentlichkeitsarbeit und Praxisanbindung sehr am Herzen“, sagt die 39-Jährige, die sich in ihrer Dissertation mit Antisemitismusdiskursen in der US-amerikanischen Linken nach 9/11 beschäftigte und Geschäftsführerin am Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) an der HU Berlin war. Für das Wintersemester organisiert Sina Arnold ein Forschungskolloquium zu Methoden und Ansätzen der Antisemitismus- und Rassis-musforschung sowie eine Ringvorlesung zu Kulturtransfer durch Migration: „Ich bin froh, dass am ZfA stark interdisziplinär gearbeitet wird, und freue mich, mit der Lehre im Masterstudiengang ‚Interdisziplinäre Antisemitismusforschung‘ zu beginnen.“

Romina Becker "TU intern" Oktober/November 2018

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