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Auf wen die Wirtschaft hört

Freitag, 11. Oktober 2013

Unter den 50 einflussreichsten Ökonomen Deutschlands befinden sich zwei TU-Professoren. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) hat gemessen, wer in Politik, Medien und Forschung den größten Einfluss hat: Prof. Dr. Gert G. Wagner, Vorstandsmitglied des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und Leiter des Fachgebiets Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, nimmt in dem Ökonomenranking Platz 10 ein. Prof. Dr. Ottmar Edenhofer, stellvertretender Direktor und Chefökonom des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) sowie Leiter des Fachgebiets Ökonomie des Klimawandels an der TU Berlin, kommt auf Platz 27.

Für das Ranking, das 283 Einträge umfasst, sind insgesamt sechs TU-Professoren erfasst, neben den Genannten außerdem Knut Blind (Innovationsökonomie), Reinhard Busse (Management im Gesundheitswesen), Frank Heinemann (Makroökonomie), Christian von Hirschhausen (Wirtschafts- und Infrastrukturpolitik) sowie Honorarprofessor Martin Gornig und die beiden Lehrbeauftragten Jan Goebel und Markus Grabka, die alle drei für das DIW Berlin arbeiten. „Der h-Index, der anhand der Zitationen, die ein Forscher erhält, die Forschungsqualität misst, liegt laut FAZ-Untersuchung für die hauptamtlichen TU-Volkswirte bei 11, also etwa doppelt so hoch wie für alle erfassten 283 Volkswirte“, erklärt Gert G. Wagner. „Das zeigt, dass die volkswirtschaftliche Politikberatung der TU Berlin sehr gut durch Forschung fundiert ist.“

www.faz.net [1]

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 10/2013

"TU intern" Oktober 2013

  • Online-Inhaltsverzeichnis [2]
  • Hochschulzeitung "TU intern" - Oktober 2013 [3]
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