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Montag, 28. Januar 2013

Vorteil der Standardisierung

/tui/ Anfang Oktober vergaben die „International Electrotechnical Commission“ (IEC) und das „Institute of Electrical and Electronics Engineers“ (IEEE) Preise im Rahmen der IEC-IEEE Challenge, eines wissenschaftlichen Wettbewerbs zur Bestimmung des Einflusses der Elektrotechnik auf Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt. Mit einem zweiten Preis, der mit 15 000 US-Dollar dotiert ist, wurde dabei auch Dr. Axel Mangelsdorf für seinen wissenschaftlichen Beitrag „The benefits of standards and standardization in the German electrical and electronic industry“ ausgezeichnet. Der Beitrag ist im Rahmen seiner Dissertation am Fachgebiet Innovationsökonomie der TU Berlin entstanden. Betreuer der Arbeit und Ko-autor des nun preisgekrönten Beitrags ist Prof. Dr. Knut Blind.

Adalbert-Seifriz-Preis

/tui/ Unser Trinkwasser ist in aller Regel einwandfrei. Doch es enthält auch „Stoffe“, die nicht hineingehören. Für die Entwicklung eines Verfahrens, mit dem man Wasserasseln und andere wirbellose Tierchen samt ihren Exkrementen aus dem Wasser herausfiltern kann, wurde die Firma Scheideler Verfahrenstechnik gemeinsam mit Dr. Günter Gunkel vom TU-Fachgebiet Wasserreinhaltung im September mit einem Adalbert-Seifriz-Preis für Technologietransfer zwischen Handwerk und Hochschule ausgezeichnet. Sie entwickelten gemeinsam ein CO2-Spülverfahren einschließlich der Technik zum Nachweis und zur Eliminierung von Wasserasseln und ihren Exkrementen in Trinkwasserleitungen. Bisher standen nur konventionelle Rohrnetzspülungen und der in Deutschland verbotene Einsatz von Insektiziden zur Verfügung. Durch das CO2-Spülverfahren werden die Asseln narkotisiert, können sich nicht mehr an den Rohrleitungen festhalten und werden bereits mit geringen Fließgeschwindigkeiten aus dem Rohrleitungssystem ausgespült.

Exzellenz am Standort Deutschland

/tui/ Ende 2012 ist der Manufacturing Excellence Award (MX Award) für Best- Practice-Konzepte am Standort Deutschland verliehen worden. Gesamtsieger des Benchmarking-Wettbewerbs 2012 wurde die Firma Leica Microsystems CMS GmbH, Wetzlar, die die Jury aus hochrangigen Vertretern der Wissenschaft und der Wirtschaft durch die ausgewogenen und durchgängig optimierten Wertschöpfungsprozesse beeindruckte. Der Preis wird in den Kategorien „Kundenorientierung“, „Produktinnovation“ und „Prozessinnovation“ sowie „Informationstechnologie“ vergeben. Wissenschaftlich wird der MX Award vom Bereich Logistik der TU Berlin betreut, geleitet von Prof. Dr. Frank Straube.
www.manufacturing-excellence.de

„Wiesenlabor“ ausgezeichnet

/tui/ Für ihre stadtökologische Aktion „Wiesenlabor Neukölln“ sind Ende 2012 Neuköllner Schülerinnen und Schüler mit einem „Bürgerpreis“ in Höhe von 2000 Euro ausgezeichnet worden. Der Preis wurde im Rahmen des Deutschen Naturschutzpreises vom Bundesamt für Naturschutz und von der Firma „Jack Wolfskin“ vergeben. Die Aktion, entwickelt von Ulrike Sturm im Rahmen ihrer Master-Arbeit im TU-Master-Studiengang „Stadtökologie“, zeige, wie gut viele Schülerinnen und Schüler für die Natur zu begeistern sind, so Prof. Dr. Ingo Kowarik, Leiter des Fachgebiets Ökosystemkunde/Pflanzenökologie am Institut für Ökologie. Die Jugendlichen ernteten besondere Pflanzen im Stadtgebiet, die gut in die Flughafenwiesen passen, dort aber nicht vorkommen, und brachten sie auf vorbereiteten Stellen aus. Auf diese Weise soll die Artenvielfalt auf den Wiesen des geschlossenen Flughafens Tempelhof gefördert werden. Wissenschaftlicher „Pate“ des Projekts ist Dr. Moritz von der Lippe, Wissenschaftler am Fachgebiet.
www.deutscher-naturschutzpreis.de

Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 1/2013

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