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Meeting Einstein

Montag, 18. Juni 2012

Einstein Stiftung bewilligt der TU Berlin sechs Fellows sowie zwei Forschungsvorhaben

Die Einstein Stiftung Berlin fördert internationale Spitzenwissenschaftler an den Berliner Universitäten im Rahmen des Programms „Einstein Visiting Fellow“ für weitere zwei Jahre. Es sind ausländische Spitzenwissenschaftler, die exzellente Bereiche der Berliner Wissenschaft durch ihre Kompetenz ergänzen. An der TU Berlin sind der Chemiker Prof. John Hartwig von der University of Illinois, USA, sowie die Mathematiker Prof. Dr. James A. Sethian, University of California at Berkeley, USA, und Prof. Dr. Wendelin Werner, Université Paris-Sud, Frankreich, verankert.

Um sie längerfristig an Berlin als Wissenschaftsstandort zu binden und dessen internationale Verknüpfung zu unterstützen, fördert die Einstein Stiftung Berlin sie als „wichtige Botschafter der Stadt“. Sie absolvieren mindestens viermal jährlich einen mehrwöchigen Aufenthalt in Berlin. Pro Fellow stehen bis zu 150 000 Euro im Jahr zur Verfügung. Davon werden Nachwuchsgruppen aufgebaut sowie gemeinsame Projekte mit den Berliner Kolleginnen und Kollegen durchgeführt. In der Veranstaltungsreihe „Meeting Einstein“ stellen die Fellows ihre Forschungsergebnisse einem breiten Publikum vor. Die drei TU-Fellows werden ab September 2012 sprechen. Die konkreten Termine gibt die Einstein Stiftung bekannt.

Außerdem bewilligte die Einstein Stiftung der TU Berlin einen International Postdoctoral Fellow, Dr. Bérangère Delourme, CALTECH in Pasadena, der drei Jahre im MATHEON bei Prof. Volker Mehrmann forschen wird, sowie zwei Junior Fellows in den Fachgebieten von Prof. Dr.-Ing. Stavros Savidis (Grundbau und Bodenmechanik) und Prof. Dr. Peter Strasser (Elektrochemische Katalyse, Energie und Materialwissenschaften).
Außerdem wurden die Projekte Rethinking Prototyping – Neue hybride Konzepte zum Prototypen (zusammen mit der UdK Berlin) und „HautScan“ (zusammen mit der Charité, siehe Seite 9) bewilligt. Damit erhielt die TU Berlin berlinweit zwei von fünf bewilligten Junior Fellows, einen von zwei International Postdoctoral Fellows sowie zwei von zwei Forschungsvorhaben.

www.einsteinfoundation.de

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 6/2012

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