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Ulmer-Preis

Freitag, 11. November 2011

Ideen für den Wildwuchs

Lupe

Mit dem Ulmer-Preis sollen Arbeiten ausgezeichnet werden, die dazu beitragen, die Freiraumqualität durch eine kreative Pflanzenverwendung zu steigern", hatte der Initiator des Preises der Karl-Foerster-Stiftung, Roland Ulmer, festgelegt. Der Preis in Höhe von 2000 Euro wird seit 2007 alle zwei Jahre verliehen. In diesem Jahr wurde Karen Brix für ihre Diplomarbeit "Die Gartenspur im Spreebogenpark - Untersuchung einer neuartigen Pflanzung" ausgezeichnet, die sie 2010 an der TU Berlin abschloss. Die Arbeit wurde betreut von Prof. Dr. Norbert Kühn (Foto, r.), Fachgebiet Vegetationstechnik und Pflanzenverwendung. Karen Brix untersuchte eine innovative Pflanzenverwendung, die ein dauerhaftes Zusammenleben der Arten anstrebt. Konkret überprüfte sie anhand der Flächenentwicklung der preisgekrönten Gestaltung des Spreebogenparks in Berlin, gegenüber dem Hauptbahnhof, ob dessen neuartiges Pflanzkonzept künftig eine kostengünstige Alternative fürs öffentliche Grün darstellen könnte. Die hohe Wiesenpflanzung soll an den ehemals spontanen Wildwuchs im Umfeld der ehemaligen Berliner Mauer erinnern.

pp / Quelle: Hochschulzeitung "TU intern", 11/2011

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