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TU Berlin

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Menschen

Stern am Himmel der Katalyse

Donnerstag, 14. Juli 2011

v.l.n.r.: John F. Hartwig, Matthias Drieß, Helmut Schwarz
John F. Hartwig wird von den TU-Chemieprofessoren Matthias Drieß (M.), Sprecher des Exzellenzclusters UniCat, sowie Helmut Schwarz (r.), Präsident der Alexander von Humboldt-Stiftung, begrüßt
Lupe

Mit dem amerikanischen Chemiker Prof. John F. Hartwig holte die Einstein Stiftung einen internationalen Spitzenwissenschaftler nach Berlin. Als "Einstein Visiting Fellow" ist John F. Hartwig am TU-Exzellenzcluster Unicat beteiligt. Nach der feierlichen Überreichung seiner Ernennungsurkunde hielt er am 29. Juni 2011 seine Antrittsvorlesung über die selektive Funktionalisierung von Kohlenstoff-Wasserstoff-Bindungen zur effizienteren Nutzung von Kohlenwasserstoffen in der Wertschöpfungskette. "John Hartwig ist ein großer Stern am Himmel der metallorganischen Katalyse. Seine kreativen Ansätze werden neue, ungeahnte interdisziplinäre Synergien in unserem Exzellenzcluster UniCat erzeugen", schwärmt Prof. Dr. Matthias Drieß, Sprecher des Berliner Katalyse-Exzellenzclusters UniCat, der sich über die Verstärkung im Bereich der homogenen Katalyse freut. Das sei wie im Fußball, wenn ein neuer Spitzenspieler in das Team eintritt.

tui / Quelle: "TU intern", 7/2011

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