direkt zum Inhalt springen

direkt zum Hauptnavigationsmenü

Sie sind hier

TU Berlin

Page Content

There is no English translation for this web page.

Menschen

Neuer Umweltbeauftragter: Energie für Klimaschutz und sauberes Wasser

Dienstag, 05. April 2011

Dr. Jörg Romanski
Lupe

Energieverschwendung, Wasserverschmutzung und die unbedachte Entsorgung von Gefahrstoffen im Abfall sind ihm ein Dorn im Auge. Schon während des Studiums an der TU Berlin hat sich Dr. Jörg Romanski, der seit Anfang dieses Jahres den Umweltschutz in der Stabsstelle Sicherheitstechnische Dienste und Umweltschutz (SDU) verstärkt, mit der Verfahrenstechnik der Abwasserreinigung beschäftigt und dazu promoviert. Das war 1999. „Da hatte ich bereits meinen Weg gewählt“, sagt er heute mit Blick auf die Umweltthematik. Anschließend arbeitete er zunächst rund zwölf Jahre in der freien Wirtschaft bei einem Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitsbereich, das zum Beispiel Krankenhäuser bei der Beseitigung von Havarien unterstützt oder den Umweltauftrag für kleine und mittlere Forschungseinrichtungen wahrnimmt. An die TU Berlin zurückgekehrt, will er den Hauptschwerpunkt seiner Arbeit auf Energieeinsparung, Ressourcenschutz und Abwasser legen. Derzeit schaut er sich die vorhandenen Strukturen an und geht konkreten Anfragen zu Abwasserproblemen oder der Heizungssituation nach. Nach wie vor sei der Energieverbrauch der TU Berlin sehr hoch. „Vor allem ist uns die Zusammenarbeit als Team wichtig“, sagt er und fühlt sich bei der SDU willkommen geheißen und gut aufgenommen. Denn nicht nur ein einzelnes Thema wie zum Beispiel Energie sei hochrelevant, auch könne nur durch gemeinsames Handeln fachübergreifend etwas erreicht werden. Dazu verfolgt SDU unter der Leitung von Marianne Walther von Loebenstein einen fachlich integrativen Ansatz, um das Expertenwissen bei SDU optimal einzusetzen. Seine Aufgaben bearbeitet das SDU-Team im Rahmen der Fortschreibung des Arbeits- und Umweltschutzmanagementsystems, das auf den Umweltleitlinien der TU Berlin basiert. Jörg Romanski selbst wird sich in den nächsten Monaten auch intensiv dem nächsten TU-Umweltbericht widmen, der in der zweiten Jahreshälfte wieder erscheinen soll. Alle TU-Mitglieder fordert er auf, Informationen für den Umweltbericht zu liefern: „Ich freue mich über jeden Beitrag.“

pp / Quelle: "TU intern", 4/2011

Zusatzinformationen / Extras

Quick Access:

Schnellnavigation zur Seite über Nummerneingabe

This site uses Matomo for anonymized webanalysis. Visit Data Privacy for more information and opt-out options.