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TU Berlin

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Donnerstag, 17. Februar 2011

Welthauptstadt der Mathematik

/tui/ Die International Mathematical Union (IMU) hat am 1. Februar ihren ersten ständigen Hauptsitz in Berlin feierlich eröffnet. Die IMU ist der Weltverband der Mathematik, 70 Länder gehören ihm an. Als Dachorganisation aller mathematischen Gesellschaften fördert die IMU die internationale Zusammenarbeit auf diesem Fachgebiet, organisiert die Weltkongresse der mathematischen Community und verleiht unter anderem die Fields-Medaille, den „Nobel-Preis der Mathematik“. Die Hauptstadt setzte sich gegen die Mitbewerber Toronto und Rio de Janeiro durch. Generalsekretär des Weltverbandes der Mathematik ist TU-Professor Martin Grötschel. Zur feierlichen Eröffnung reiste auch die IMU-Präsidentin Prof. Ingrid Daubechies von der Duke University (USA) nach Berlin. Das Büro des IMU wird am Weierstraß-Institut für Angewandte Analysis und Stochastik (WIAS) in Berlin-Mitte angesiedelt sein. Berlin hat sich in den letzten Jahren mit den mathematischen Instituten der drei großen Berliner Universitäten sowie renommierten Forschungsinstituten wie dem WIAS und dem Zuse-Institut (ZIB) zu einem international bedeutenden Standort der mathematischen Forschung entwickelt. Die fünf Institutionen betreiben gemeinsam das Spitzenforschungszentrum MATHEON sowie die Berlin Mathematical School (BMS).

Verstärkte Forschung sichert Klimaschutz

/pp/ Neuer Sprecher des ForschungsVerbunds Erneuerbare Energien (FVEE) mit Sitz in Berlin ist Prof. Dr. Dr. h. c. Wolfgang Eberhardt. Der Physiker forscht am Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie GmbH und ist gleichzeitig Inhaber einer Professur für Experimentelle Physik an der TU Berlin, mit dem Schwerpunkt „Experimente mit Synchrotronstrahlung“. Der ehemalige Direktor am Forschungszentrum Jülich war von 2001 bis 2008 wissenschaftlicher Direktor der Berliner Elektronenspeicherring-Gesellschaft für Synchrotronstrahlung (BESSY GmbH). Im FVEE sind bundesweit elf Forschungsinstitute verbunden. Für seine Amtszeit hat sich Professor Wolfgang Eberhardt vorgenommen, das strategische Energiekonzept der Bundesregierung von Seiten der Forschung mit Leben zu füllen. Die mit diesem Konzept gekoppelten Klimaschutzziele könne man volkswirtschaftlich tragfähig nur dann realisieren, wenn gezielt Netze und Speicherkapazitäten ausgebaut und die Kosten durch verstärkte Forschung und Entwicklung weiter gesenkt würden, so der neue Sprecher des FVEE.

Quelle: "TU intern", 2/2011

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