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Humboldt-Preise

Donnerstag, 20. Januar 2011

Spitzenforscher für die TU Berlin

Der renommierte Biochemiker Peter Leadlay aus Cambridge in Großbritannien wird einen der mit 60 000 Euro dotierten Forschungspreise der Alexander von Humboldt-Stiftung erhalten. Zwölf Monate lang können die Ausgezeichneten damit in deutschen Gastinstituten forschen. Ab April 2011 wird Peter Leadlay im TU-Exzellenzcluster UniCat zusammen mit TU-Professor Dr. Roderich Süssmuth an der Biosynthese von antibakteriellen Tetronsäureantibiotika und der Entstehung von Chiralität arbeiten. Bereits seit September 2010 forscht Professor David Williamson von der amerikanischen Cornell University, ebenfalls Humboldt-Preisträger, in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Skutella am Institut für Mathematik der TU Berlin an Problemen der Diskreten Mathematik und der Theoretischen Informatik.

Lesen Sie dazu auch den Artikel "David Williamson erhält Humboldt-Forschungspreis" in dieser Ausgabe der TU intern.

Quelle: "TU intern", 1/2011

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