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David Williamson erhält Humboldt-Forschungspreis

Donnerstag, 20. Januar 2011

Der Mathematiker Prof. Dr. David P. Williamson von der amerikanischen Cornell University erhält einen der diesjährigen Forschungspreise der Alexander von Humboldt-Stiftung. Der Preis ist mit 60 000 Euro dotiert und ermöglicht ausländischen Wissenschaftlern einen Forschungsaufenthalt in Deutschland. Bereits seit Anfang September forscht David Williamson in der Arbeitsgruppe von Prof. Dr. Martin Skutella am Institut für Mathematik der TU Berlin.

David Williamson ist ein international renommierter Forscher auf den Gebieten der Diskreten Mathematik, der Theoretischen Informatik und des Operations Research. Während seines Aufenthalts in Deutschland beabsichtigt er unter anderem, am "Problem des Handlungsreisenden" (Travelling Salesman Problem) zu arbeiten. Hierbei besteht die Aufgabe darin, die Abfolge für den Besuch mehrerer Orte so zu optimieren, dass der zurückgelegte Weg möglichst kurz ist.

Außerdem besetzt David Williamson im Wintersemester 2010/11 die "BMS Professur" an der Berlin Mathematical School (BMS), der Graduiertenschule der drei Berliner Universitäten im Rahmen der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder. Die "BMS Professur" wird jährlich wechselnden herausragenden internationalen Gastdozenten angeboten. Während ihres Aufenthalts in Berlin halten sie die "BMS Semestervorträge" über bedeutende Entwicklungen in ihrem Forschungsbereich.

fri / Quelle: "TU intern", 1/2011

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