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TU Berlin

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Menschen

Palast der Republik in 3-D

Montag, 18. Oktober 2010

Künstlerin und Stadtforscherin Stefanie Bürkle gewinnt Kreativwettbewerb

Kreative Professorin: Stefanie Bürkle mit ihrer Palast-Tapete
Lupe

So nackt und leer, wie sich der Palast der Republik 2004 darstellte, ist er auf den 3-D-Aufnahmen von Stefanie Bürkle zu sehen. Mit ihrem "Weltraumpalast" gewann die Kunstprofessorin der TU Berlin jetzt den ersten Preis beim Kreativwettbewerb "Kunst und Wissenschaft" der Berliner Wirtschaftsgespräche e. V.

Zusammen mit dem Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrum fotografierte und vermaß Stefanie Bürkle den Innenraum mit einer Panoramakamera, der sogenannten Eyescan M3. Aus den abgetasteten Raumdaten wurde so ein dreidimensionales Bild des Palastes errechnet. Durch besondere Bildaufnahmeanordnungen, die in der Weltraumtechnik eingesetzt werden, lassen sich 360°-Stereoaufnahmen gewinnen. Der „Weltraumpalast” wurde Ende August erstmalig im Kuppelkino des Fraunhofer-Instituts für Rechnerarchitektur und Softwaretechnik, FIRST, der Öffentlichkeit gezeigt. Das Institut wird von Prof. Dr.-Ing. Stefan Jähnichen geleitet. Als Künstlerin und Stadtforscherin untersucht Stefanie Bürkle Themen wie "Stadt", "Künstliche Welten", "Fassade-Tapete-Raum-Architektur" mit unterschiedlichen Medien wie Malerei, Fotografie und auch einer Tapetenproduktion zum Palast der Republik.

tui / Quelle: "TU intern", 10/2010

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